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Alle Artikel zum Thema Energy Sharing

Sonnenstrom teilen– Mieter in einem Quartiers in Hamburg praktizieren das schon.

Energy Sharing ab Juni möglich, aber unwirtschaftlich

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Seit 1. Juni 2026 gelten in Deutschland erstmals Regelungen zum Energy Sharing in Kraft. Bürger, Energiegenossenschaften und lokale Gemeinschaften können dann gemeinsam erzeugten Strom aus erneuerbaren Quellen übers Netz teilen.

Ab Juni 2026 können Hauseigentümer überschüssigen Solarstrom an Nachbarn verkaufen.

Energy Sharing: Solarstrom künftig direkt im Quartier nutzbar

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Endlich dürfen Betreiber von Photovoltaikanlagen ihren überschüssigen Solarstrom direkt an Nachbarn verkaufen. Möglich macht dies eine neue Regelung im Energiewirtschaftsgesetz, die Energy Sharing nun rechtlich erlaubt.

Das Energy Sharing ist auf für kleinere und mittlere Gewerbebetriebe möglich.

Neuregelungen 2026: Solarstromhandel wird möglich

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Zum Jahreswechsel traten neue Regelungen für die Photovoltaik in Kraft. Dies betrifft unter anderem den gemeinschaftlichen Betrieb von Solaranlagen. Aber auch die Netzbetreiber und Hauseigentümer müssen neue Regeln umsetzen.

In Deutschland ein seltener Anblick: Smart Meter in einem Mehrfamilienhaus.

Verbände warnen vor Ausschluss der Bürger von der Energiewende

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Auch mit der jüngsten Energierechtsnovelle wird das enorme Potenzial der dezentralen Energiewende nicht ausgeschöpft. Bürger:innen bleiben weiter außen vor, weil einfache Flexibilitätsoptionen nicht genutzt werden können.

Trotz des drohenden Regierungswechsels ist die Solarbranche in Österreich optimistisch.

Österreichische Solarbranche trifft sich am 18. März in Wien

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Trotz politischer Unsicherheiten wird der Ausbau der Photovoltaik in Österreich weitergehen. Die Branche hat zahlreiche Möglichkeiten. Mit dem Netzanschluss bleibt aber auch noch eine Hürde. Wie diese zu überwinden sind, zeigen die Referenten der Tagung von PV Austria.

In seinem Positionspapier beschriebt das BBEn detailliert, wie die gemeinsame Nutzung des vor Ort produzierten Stroms gelingen kann.

Bürgerenergiegemeinschaften wollen ihren Strom einfacher selbst nutzen

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Das Bündnis Bürgerenergie hat ein Positionspapier zum sogenannten Energy Sharing veröffentlicht. Die Vorschläge sollen es vereinfachen, den produzierten Solarstrom in der Gemeinschaft direkt zu verbrauchen.

Gebäude mit Solaranlage könnte solche ohne direkt mitversorgen. Das würde die Netze entlasten und den notwendigen Ausbau minimieren.

BVES fordert einfache Regelungen für lokalen Austausch von Solarstrom

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Energy Sharing soll zwar im Energiewirtschaftsgesetz verankert werden. Doch die geplanten Regelungen sind nicht praktikabel. Der BVES und Open District Hub unterbreiten Vorschläge, wie es gehen könnte.

Die gemeinschaftliche Nutzung von Strom aus einer Solaranlage in der Region kann zu einer riesige Chance für die Energiewende und die Bürgerenergie werden.

BBEn zur EnWG-Novelle: Ökostromnutzung in der Region vereinfachen

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Mit der Novelle des Energiewirtschaftsgesetzes soll es möglich werden, dass Verbraucher in einer Region Strom aus einer Solar- oder Windkraftanlage gemeinsam nutzen. Der Ansatz ist gut. Doch bleiben viele Hürden stehen.