Das Modul eignet sich damit für Standorte wie Flughäfen, Autobahnen oder dichte Stadtgebiete. Denn helle Lichtpunkte können Piloten, Fluglotsen oder Autofahrer blenden. Behörden verlangen in solchen Fällen zunehmend spezifische Blendgutachten, und Installateure suchen nach technischen Lösungen. Eurener reagiert darauf mit dem Modul Nexa Matte in einem Leistungsbereich von 450 bis 500 Watt.
Das Modul nutzt eine sogenannte Anti-Glare-Oberfläche auf Basis von mikrotexturiertem Glas. Laut Eurener sinkt die sichtbare Reflexion damit auf unter zwei Prozent. Das soll die visuelle Beeinträchtigung in sensiblen Umgebungen minimieren.
Die Balance zwischen Blendkontrolle und hoher Nennleistung sei dabei eine technische Herausforderung. Das Modul zielt auf Photovoltaikprojekte in regulierten und sichtbaren Umgebungen, in denen neben der Leistung auch Sicherheit, Akzeptanz und städtebauliche Verträglichkeit eine Rolle spielen. (nhp)
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