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Pfalzwerke bieten Repowering aus einer Hand

Warum jetzt handeln?

Bei Photovoltaikanlagen läuft nach rund 20 Jahren die EEG-Förderung aus. Bis 2030 betrifft das bundesweit über ein Gigawatt installierter Leistung. Gleichzeitig sind neue Flächen rar, Genehmigungen komplex und Netze häufig ausgelastet. Repowering nutzt bestehende Standorte effizient weiter: Moderne Modultechnik steigert die Leistung enorm, bei vorhandener Netzinfrastruktur, ohne neue Flächenversiegelung.

Von Erfahrung profitieren – das Pfalzwerke-Repowering-Projekt Neustadt an der Weinstraße

Im Zuge des Repowerings konnte die Leistung des PV-Parks aus dem Jahr 2003 auf gleicher Fläche von 2 MW auf 4,6 MW mehr als verdoppelt werden. Die Unterkonstruktionen und der Netzanschluss blieben erhalten. Altmodule wurden weitervermarktet oder recycelt. Biodiversitätsmaßnahmen wie Insektenhabitate und Schafbeweidung sind fester Bestandteil des Konzeptes. So sieht ein technisch, wirtschaftlich und ökologisch gelungenes Repowering aus.

Welche Kompetenzen bringen die Pfalzwerke ein?

Repowering ist mehr als Technik-Know-how: Genehmigungsrecht, Netzthemen, Wirtschaftlichkeitsanalysen, Bau, Betrieb und Vermarktung müssen ineinandergreifen. Die Pfalzwerke bündeln Projektentwicklung, EPC-Leistungen und Betriebsführung (O&M) vollständig inhouse. Dadurch reduzieren wir Schnittstellen, Risiken und Abstimmungsaufwand.

Typische Stolpersteine?

Zu spätes Handeln. Spätestens zwei Jahre vor EEG-Ende sollten Optionen geprüft werden. Ungeklärte Pachtverträge, falsche Erwartungen an EEG-Vergütung, unterschätzte Genehmigungsanforderungen bei Layoutänderungen oder der Zustand von Unterkonstruktionen bzw. Dächern können Stolpersteine werden. Wer nicht vorbereitet ist, riskiert Wertverlust oder unnötigen Rückbau.

Was sollten Investoren bei Planungen beachten?

Sie sollten regulatorische Rahmenbedingungen, Netzkapazitäten, volatile Strompreise und neue Geschäftsmodelle nach EEG berücksichtigen. Die Pfalzwerke denken beim Repowering auch an moderne Speicherlösungen. Diese erhöhen die Flexibilität, reduzieren Abregelungen und eröffnen zusätzliche Erlösquellen.

Partnerschaften als Erfolgsfaktor

Langfristige Kooperationen – etwa über PPP-Gesellschaften mit Kommunen, Stadtwerken oder Bürgerenergiegenossenschaften – sichern regionale Wertschöpfung und stabile Betriebsmodelle. Auch Minderheitsbeteiligungen haben sich bewährt und sind mit den Pfalzwerken als Partner möglich. 

Schenken Sie ihrem PV-Park mit den Pfalzwerken ein zweites Leben

Profitieren Sie von 20 Jahren Erfahrung und PV-Expertise auf Energieversorger-Niveau. 

Oder besuchen Sie uns vom 23. bis 25. Juni in München – auf der Intersolar Europe am Stand A3.454

Wie ein Repowering abläuft? Hier gibt es weitere Einblicke