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Im Mittelpunkt der Tagung stehen unter anderem Sicherheits- und Brandschutzkonzepte sowie der Einsatz von künstlicher Intelligenz, um die Solar- und Speichererträge zu maximieren. Zudem werden herausragende Projekte prämiert.
Das derzeitige Förderregime in Österreich sorgt für jede Menge Frust – bei Handwerkern und bei Hauseigentümern. PV Austria fordert sofortige Gespräche mit der Regierung, um eine alternative Lösung zu finden.
Mit dem gerade beschlossenen Erneuerbaren-Ausbau-Beschleunigungsgesetz soll die Energiewende schneller gehen. Die Branche sieht aber Nachbesserungsbedarf.
Durch die Verschiebung der Einspeisung von Sonnenstrom könnten die Verbraucher in Österreich 150 Millionen Euro Stromkosten in den Morgen- und Abendstunden sparen. Dafür sind 16 Gigawattstunden Speicherkapazität notwendig.
Die Bewerbungsphase für den fünften österreichischen Photovoltaik-Innovationsaward hat begonnen. Noch bis zum 15. September 2026 können integrierte Solarprojekte eingereicht werden.
Die Normen für die Montage von Photovoltaikanlagen in Österreich werden derzeit novelliert. In einem Seminar in Graz erfahren die Teilnehmer, wie in Zukunft Solargeneratoren in der Alpenrepublik errichtet werden müssen.
Angesichts der derzeitigen Energiekrisen fordert PV Austria auf dem Branchentreffen in Wien den beschleunigten Ausbau von Photovoltaik. Der Verband nennt drei zentrale Maßnahmen, wie dies zu erreichen ist.
Im Mittelpunkt der diesjährigen Frühjahrstagung stehen die neuen regulatorischen Vorgaben für die Planung, Installation und den Betrieb von Photovoltaikanlagen. Die Teilnehmer erfahren auch, wie die Bundesregierung die zukünftigen Rahmenbedingungen gestalten will. Bis zum 11. März können Sie sich noch anmelden.
Mit der Verabschiedung der neuen Rahmenbedingungen für die Elektrizitätswirtschaft gibt es in Österreich mehr Möglichkeiten der gemeinsamen Nutzung von Solarstrom. Im kostenlosen Webinar erklären die Experten, wie diese funktionieren und worauf dabei zu achten ist.
Die neuen Regelungen für die Einspeisung und den Vertrieb von Solarstrom in Österreich sind komplex. Deshalb hat PV Austria Experten zu verschiedenen Schwerpunkten befragt und die Antworten auf Video festgehalten.
Das neue Elektrizitätsgesetz in Österreich schafft mehr Transparenz über die Situation im Netz. Damit können Hauseigentümer und Projektierer besser planen. Doch das Gesetz hält auch Möglichkeiten für einen flexibleren Netzbetrieb bereit.
Mit dem neuen Gesetz sind die Regeln für den Netzanschluss und den Betrieb von Photovoltaikanlagen geklärt. Nach harten Verhandlungen sind nur wenige Wermutstropfen für die Solarbranche übrig geblieben. Dafür gibt es bessere Bedingungen für den direkten Handel mit Solarstrom.
Der Zubau liegt im dritten Quartal um rund ein Viertel niedriger als noch im Vorjahr. Die Politik muss endlich für faire und sichere Rahmenbedingungen sorgen, um bezahlbaren Strom bereitstellen zu können.
Stromverbraucher in Österreich sollen in Zukunft geringere Netzentgelte bezahlen, wenn sie Strom in der Mittagszeit verbrauchen. Mit diesen flexiblen Netzenttarifen würde Österreich zum Vorreiter für mehr Systemflexibilität in Europa.
Eine aktuelle Studie beleuchtet den Bedarf an Flexibilität im Stromsystem der Alpenrepublik. Daraus geht hervor, dass der Ausbau vor allem von Batteriespeichern schneller gehen muss.
Die Nachfrage nach Solaranlagen in der Alpenrepublik war im ersten Quartal um 20 Prozent niedriger als noch im gleichen Vorjahreszeitraum. PV Austria sieht darin ein Ergebnis der Fehlentscheidungen der neuen Bundesregierung.
Auf dem diesjährigen Kongress von PV Austria stand die schwierige Situation der Solarbranche im Mittelpunkt. Klar ist: Es führt kein Weg am verstärkten Ausbau der Photovoltaik vorbei.
Der Zubau in Österreich war doch nicht so schlecht wie bisher vermutet. Nach neusten Zahlen von E-Control liegt er weit über zwei Gigawatt. Doch ob die Branche auch in diesem Jahr so erfolgreich bleibt, ist fraglich.
Der Bundesverband PV Austria nimmt die neue österreichische Regierung in die Pflicht. Er warnt vor den Folgen eines Rückgangs der Nachfrage nach Photovoltaikanlagen. Dieser kann durch fünf schnelle Maßnahmen verhindert werden.
Trotz politischer Unsicherheiten wird der Ausbau der Photovoltaik in Österreich weitergehen. Die Branche hat zahlreiche Möglichkeiten. Mit dem Netzanschluss bleibt aber auch noch eine Hürde. Wie diese zu überwinden sind, zeigen die Referenten der Tagung von PV Austria.
Die FPÖ und die ÖVP verfolgen den Plan, die Befreiung von Solaranlagen bis 35 Kilowatt Leistung von der Mehrwertsteuer abzuschaffen. Dies hätte fatale Auswirkungen auf die Wirtschaft in Österreich, warnt der Branchenverband Photovoltaic Austria.
Angesichts steigender Strompreise in Österreich müsse der Ausbau der Erneuerbaren stabilisiert und beschleunigt werden. Dass die Photovoltaik Schuld an den Preissteigerungen sein sollen, weißt der Branchenverband von sich.
Das österreichische Klimaschutzministerium hat eine Webseite erstellt, auf der Eigentümer von Flächen diese für den Bau von Solaranlage anbieten können,. Projektentwickler können hier Flächen mit nur wenigen Klicks finden.
Mit einem Zehn-Punkte-Programm wendet sich die österreichische Solarbranche an die Parteien, die derzeit in den Verhandlungen für eine neue Regierungskoalition sind. Einige Vorschläge liegen schon seit Jahren auf dem Tisch und das Gesetz dazu muss nur noch verabschiedet werden.
Im Jahr 2024 werden voraussichtlich Solaranlagen mit einer Leistung von 1,8 Gigawatt neu installiert. Das liegt unter dem notwendigen Zubau, um die Klimaneutralität wie geplant zu erreichen.