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Solar Solutions

Starker Messestart in Wien

Am 22. und 23. April 2026 jeweils zwischen 10 und 17 Uhr öffnen sich die Tore des Austria Centers am Bruno-Kreisky-Platz – speziell für Fachleute der Photovoltaik, der Speichertechnik, E-Ladetechnik und der elektrischen Wärmetechnik. Das Vortragsprogramm legt den Schwerpunkt auf Eigenverbrauch mit Speichern sowie auf solarelektrische Wärmeversorgung – für private und gewerbliche Anwendungen sowie große Systeme für die Industrie.

Die präsentierten Lösungen und Produkte reichen von Dachanlagen bis zu Solarfassaden und zur Bauwerksintegration (BIPV). Dabei steht der Eigenverbrauch im Vordergrund, denn auch in Österreich geht die Zeit der Einspeisevergütung langsam zu Ende. Vor allem Anbieter aus Österreich, der Schweiz und Deutschland zeigen ihre Innovationen und Ideen.

Wertschöpfung in Österreich stärken

Ziel ist es, die regionale Wertschöpfung zu stärken und das installierende Handwerk besser mit der Industrie und dem Fachhandel zu vernetzen. Die Solar Solutions in Wien bietet dem B2B-Publikum einen kompakten Überblick über neue Produkte, technische Entwicklungen und zukunftsfähige Geschäftsmodelle.

Um Sonnenstrom optimal zu nutzen, werden Speicher gebraucht. Erst zu Jahresbeginn traten in Österreich einige Neuregelungen in Kraft, die den Bau und den Betrieb von Speicherbatterien unterstützen. Rückenwind kommt zudem aus der Europäischen Union.

Deshalb rückt Smart Storage auf der Solar Solutions besonders in den Fokus. Für Energieversorger, Installateure, Systemplaner und Großkunden sind intelligente Speicherlösungen entscheidend für Versorgungssicherheit und Netzstabilität.

Die Messe zeigt, wie moderne Speichersysteme mit Solaranlagen, Lade­infrastruktur und Energiemanagement zusammenspielen. Im Mittelpunkt stehen skalierbare Lösungen für Eigenheime, Gewerbebetriebe und Energieversorger, ergänzt durch Anwendungen wie Notstromfähigkeit, Peak-Shaving oder dynamisches Lastmanagement.

E-Mobilität spielt wachsende Rolle

Die Zahl der neu zugelassenen E-Fahrzeuge wächst europaweit, auch in Österreich. Denn Elektromobilität ist längst im Alltag vieler Unternehmen angekommen – entsprechend hoch ist der Bedarf an professionellen Ladelösungen. Auf der Messe in Wien zählt EV-Charging zu den Kernthemen. Der Fokus liegt auf skalierbaren, intelligenten Systemen für Gewerbe, Wohnbau und öffentliche Infrastruktur.

Gezeigt werden Lösungen rund um Lastmanagement, Integration von Sonnenstrom, bidirektionales Laden sowie Schnittstellen zu Stromspeichern und Smart Grids. Für Installateure, Systemintegratoren, Flottenbetreiber und Projektentwickler bietet die Solar Solutions einen umfassenden Überblick über technische Möglichkeiten, Förderbedingungen und neue Geschäftsmodelle in der Ladeinfrastruktur.

Heizen, Kühlen und Lüften laufen unter dem Schwerpunkt Green HVAC (Heating, Ventilation and Air Conditioning). Fachleute der Gebäudetechnik treffen sich, um spannende Innovationen kennenzulernen. Vor allem solarelektrische Wärmetechnik zur Warmwasserbereitung und für Heizwärme prägt diesen Messefokus.

Wärmewende kommt in Gang

Dazu gehören elektrische Einschraubheizstäbe für thermische Wasserspeicher, Infrarotheizungen und elektrische Konvektoren, die einfach und schnell installiert werden. Zudem spielen PVT-Kollektoren in Kombination mit Wärmepumpen eine wachsende Rolle. Die Wärmewende unterstützt das Geschäft der Installateure, denn immer ist Photovoltaik im Spiel – als günstigste Stromquelle.

Code für Freitickets

Unsere Leserinnen und Leser können sich freie Tickets sichern, für beide Messetage. Mit diesem Code erhalten Sie während der Öffnungszeiten kostenfreien Zugang: PHOTOVOLTAIK.

Die Solar Solutions in Wien ist dem Fachpublikum vorbehalten.

Foto: Austria Center Vienna

Die Solar Solutions in Wien ist dem Fachpublikum vorbehalten.

AKTUELLES VIDEO

Regionale Solarmessen stärken Energiewende vor Ort

PV on Tour: Die Messereihe der Solar Solutions gewinnt an Bedeutung. Denn sie fördert die regionale Wertschöpfung in der Solarbranche, in der Speicherbranche und der Sektorenkopplung. Zudem vernetzt sie wichtige Zielgruppen.

Das Konzept ist regional zugeschnitten. Jede Region hat spezifische Schwerpunkte. Zur nächsten Veranstaltung in Wien sind es die Energiekosten für Privathaushalte und die Wirtschaft. Außerdem spielt die solarelektrische Wärmewende im Wohnungsbau eine wesentliche Rolle.

Foto: Ton van Til

Spezial zur E-Wärme

Solare Wärmetechnik für Neubau und Bestand

Solare Dächer und Fassaden bringen die Wärmewende in Schwung. Denn Sonnenstrom bietet eine günstige und saubere Alternative zu Gas und Öl. Mittlerweile bietet der Markt viele erprobte Lösungen an, um die Wünsche der Kundinnen und Kunden nach hohem Wärmekomfort zu erfüllen – ohne Emissionen.

Elektrische Infrarotheizungen und Flächenspeicherheizungen lösen wassergeführte Heizsysteme mit Gasthermen und Ölkesseln ab. Der Aufwand zur Modernisierung von Bestandsgebäuden ist deutlich geringer als beispielsweise bei Wärmepumpen.

Sinnvoll ist, die elektrische Heiztechnik weitgehend mit Sonnenstrom vom eigenen Dach und der Fassade zu speisen. Im Winter werden dynamische Stromtarife ausgenutzt, um die Energiekosten niedrig zu halten.

Solche Konzepte erlauben es vor allem, den Wohnungsbestand in Städten und Ballungsräumen zu modernisieren. Ab 2027 steigen die Abgaben für Emissionen, wächst der Druck, Öl und Gas in der Wärmeversorgung zu ersetzen.

Mit solarelektrischen Konzepten ist die Umrüstung mit überschaubarem Aufwand möglich. Zugleich sinken die Energiekosten für Millionen Mieterinnen und Mieter – und die Mietrendite für die Vermieter steigt.

Vielerorts praktiziert wird bereits die Erzeugung von Warmwasser mit Sonnenstrom vom eigenen Dach. Mit elektrischen Einschraubheizstäben wird der saubere Strom genutzt, um Trinkwasser auf Temperatur zu bringen.

Dadurch steigt der Eigenverbrauch des Sonnenstroms im Gebäude. Allein dadurch lassen sich erhebliche Kosten bei Gas und Öl sparen, ebenso beim Betrieb von Wärmepumpen im Sommer.

Aus dem Inhalt:

  • Solarisierte Gebäude beleben das Baugeschäft
  • Weniger Technik, geringere Kosten, höherer Komfort
  • Mehrgeschosser solarelektrisch modernisieren
  • Warmwasser mit Sonnenstrom und dynamischen Stromtarifen
  • Höherer Eigenverbrauch durch E-Wärme
  • Neue Produkte für E-Wärme
  • Hier können Sie das Spezial kostenfrei downloaden:

    Foto: Matthias Schur

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