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Tauber Energy nimmt Großspeicher in Wertheim in Betrieb

Tauber Energy hat im September 2026 seinen Batteriespeicher am Wartberg in Wertheim in Betrieb genommen. Die Anlage verfügt über eine Kapazität von 40 Megawattstunden bei einer Netzanschlussleistung von 15,5 Megawatt und belegt rund 2.600 Quadratmeter. Die Bauzeit betrug sieben Monate.

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Es ist das bislang größte Speicherprojekt im Portfolio von Tauber Energy und das zweite, das sich im Betrieb befindet. Weitere Anlagen befinden sich nach Unternehmensangaben bereits im Bau. Umgesetzt wurde das Batteriespeichersystem gemeinsam mit SMA Solar, Hyperstrong, Twaice, Suena Energy und weiteren Partnern.

Datenbasierter Betrieb als Kernelement

Wie alle Anlagen im eigenen Bestand betreibt Tauber Energy auch den Speicher in Wertheim datenbasiert. Betriebsdaten werden kontinuierlich ausgewertet – vom Zellverhalten über Innenwiderstände bis zur thermischen Entwicklung. Abweichungen sollen so erkannt werden, bevor sie Verfügbarkeit oder Lebensdauer beeinflussen. Wartungsmaßnahmen plant das Unternehmen datenbasiert statt nach Kalender.

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„Mit der Inbetriebnahme beginnt der Teil, der über die Wirtschaftlichkeit eines Speichers entscheidet", sagt Arne Weinig, Managing Partner bei Tauber Energy und der Tauber-Solar Gruppe. „Wir planen und betreiben unsere Anlagen in der Regel selbst. Die Errichtung nehmen wir entweder selbst oder mit Partnern vor.“ Die Erkenntnisse aus dem laufenden Betrieb würden dann direkt in das nächste Projekt fließen – das sei ein Unterschied zur klassischen Projektentwicklung. (nhp)

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