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Alle Artikel zum Thema Einspeisevergütung

Der Eigenverbrauch ist zwar das gängige Modell bei Anlagen auf Einfamilienhäusern. Der Zwang zur Direktvermarktung könnte diesen weiter nach oben treiben – etwa durch die verstärkte Nutzung für Wärme. Doch ganz ohne Überschussstrom wird es kaum gehen.

Solarwirtschaft und SPD lehnen Direktvermarktungspflicht für Kleinanlagen ab

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Die direkte Vermarktung von Strom aus kleinen Solaranlagen, wie sie das Bundeswirtschaftsministerium andenkt, ist kommunikationstechnisch derzeit überhaupt nicht möglich. Außerdem verstößt die Regelung gegen den Koalitionsvertrag – schon die zweite.

Schnee und Stürme behindern den Start unserer Branche zu Jahresbeginn.

EWS-Analyse: Zubau im Winterschlaf

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Eisige Temperaturen, Schneestürme, Inflation und Krisenstimmung: In nahezu allen Anlagensegmenten lagen die Inbetriebnahmen im Januar deutlich unterm Dezember. Es war der schwächste Jahresauftakt seit vier Jahren.

Betroffen von der Abschaffung der Einspeisevergütung wären nicht nur private Hauseigentümer, sondern auch kommunale Einrichtungen, die mit der Photovoltaik ihre Betriebkosten senken.

Fraunhofer-Studie: Abschaffung der Einspeisevergütung gefährdet Ausbau kleiner Solaranlagen

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Eine Studie des Fraunhofer ISE warnt davor, überstürzt die EEG-Vergütung für kleine Solaranlagen zu streichen. Denn die Prozesse und technischen Voraussetzungen für die Direktvermarktung der Strommengen sind längst nicht vorhanden.

Die Umfrage belegt, dass die Wähler aller Parteien mehr Unterstützung für die Solarenergie wünschen.

Wirtschaftsverbände: Solardächer weiterhin attraktiv fördern!

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Führende Verbände fordern, den Ausbau der Photovoltaik ungebremst fortzusetzen. Sie vertreten über 20 Millionen Einzelmitglieder, darunter mehr als 50.000 Unternehmen. Denn ohne attraktive Förderung dürfte sich der Zubau im Heimsegment mehr als halbieren.

Die Nachfrage nach Dachanlagen in Baden-Württemberg kommt gerade unter die Räder.

Solar Cluster warnt vor Marktrückgang bei Wegfall der Vergütung

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Der Ausbau der Photovoltaik im Ländle kratzt an der Vorjahresmarke. Um diese zu erreichen, ist die Streichung der Einspeisevergütung schädlich. Stattdessen sollten Bund und Land den Weg für mehr Ausbau freimachen.

Wie viel die Verteilnetzbetreiber für den Solarstrom zahlen, ist Verhandlungssache. Sie können aber auch kostendeckende Vergütungen ohne eigene Einbußen zahlen.

Schweiz: Verband sieht mehr Spielraum für Solarstromvergütung

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Der Verband unabhängiger Stromversorger hat die Möglichkeiten der Verteilnetzbetreiber in der Schweiz analysiert, wie hoch die Vergütung für Solarstrom sein kann. Mit fairen Vergütungen unterstützen sie die Energiewende.

Die neue Plattform richtet sich auch an landwirtschaftliche Betriebe.

Kanzlei startet Initiative gegen verzögerte EEG-Zahlungen

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Betreiber von Photovoltaikanlagen kämpfen zunehmend mit ausbleibenden Zahlungen durch Netzbetreiber. Die Kanzlei Meyer-Köring hat darauf reagiert und die Plattform „Netzbetreiber antreiben“ ins Leben gerufen. Sie bietet rechtliche Unterstützung bei der Durchsetzung von EEG-Vergütungen.

Für neue Dachanlagen gibt es jetzt mehr Vergütung, wenn der Strom komplett eingespeist wird.

Höhere Vergütung und einfacherer Netzanschluss – Neuregelungen des EEG sind in Kraft

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Seit 30. Juli 2022 sind die ersten Neuregelungen der jüngsten EEG-Novelle in Kraft getreten. Welche Änderungen ergeben sich für die Photovoltaik?

Die Hauseigentümer bekommen bis zur Hälfte der Investitionskosten in die Solaranlage vom Staat, wenn sie diese im Zuge einer energetischen Sanierung installieren.

Bund fördert über effiziente Gebäude auch Solaranlagen und Speicher

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Über die Bundesförderung für effiziente Gebäude fördert die Bafa Solaranlagen und Speicher mit bis zu 50 Prozent der Investitionskosten. Es sind aber einige Voraussetzungen an diese Unterstützung geknüpft.

Die Einspeisevergütung in der Schweiz regeln die Solarstromerzeuger und die Verteilnetzbetreiber untereinander. Sie orientiert sich an den Beschaffungskosten für Strom.

Schweizer Anlagenbetreiber können höhere Vergütung verlangen

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Durch die gestiegenen Beschaffungskosten für Strom durch die Verteilnetzbetreiber haben auch die Besitzer von Solaranlagen einen Anspruch auf eine höhere Einspeisevergütung.

Das Strategiepapier steht kostenfrei zum Download bereit.

EEG: Atmender Deckel gefährdet die Energiewende

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Hohe Systempreise und übereilt reduzierte Vergütungen lassen den wirtschaftlichen Betrieb von neuen Photovoltaikanlagen kaum zu. Die Stromgestehungskosten lagen im November 2021 bereits 4,5 Eurocent über der aktuellen Einspeisevergütung je Kilowattstunde. Dadurch erhöht sich die Amortisationszeit auf fast 22 Jahre.

EuPD: Speicher sichern Rentabilität von Solaranlagen

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Die EEG-Einspeisevergütung sinkt aufgrund des im Gesetz installierten atmenden Deckels immer weiter ab. Speicher können durch eine Steigerung des Eigenverbrauchs bei hohem Stromverbrauch die Wirtschaftlichkeit einer Solarstromanlage sichern. Das belegt eine aktuelle EuPD-Untersuchung.

Auch viele Landwirte stehen demnächst vor der Frage, was sie mit ihrem Solargenerator machen sollen, wenn die Einspeisevergütung ausläuft.

Seminar Altanlagen weiter betreiben – neue Termine

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Am 9. und 23. Oktober zeigt der Photovoltaikgutachter Christian Dürschner, welche Handlungsoptionen Anlagenbetreiber haben, die demnächst keine Vergütung mehr für ihren Strom bekommen. Das Seminar findet online statt.

Haus mit Photovoltaikanlage in Billigheim.

Solarstrom im Eigenheim weiter profitabel

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Wer sich im Jahr 2020 eine Photovoltaikanlage zulegt, profitiert weiter von einer guten Rendite. Die Einspeisevergütung für neue Anlagen ist im Vergleich zum Vorjahr leicht gesunken. Aber geringere Anlagekosten und ein solarer Eigenverbrauch machen diesen Verlust teilweise wieder wett.

So funktioniert der atmende Deckel.

Studie: Atmender Solardeckel bedroht Zubau

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Der atmende Zubaudeckel für die Photovoltaik wird in wenigen Monaten dazu führen, dass die Einspeisevergütung für Dachanlagen deren Stromerzeugungskosten unterschreitet. Dies gefährdet insbesondere den Bau von größeren Solaranlagen.

Zwar liegt der Zubau in diesem Jahr höher als im vegangenen Jahr. Doch das Marktwachstum ist bisher nicht so üppig ausgefallen wie erwartet.
AKTUELLE MELDUNGEN

Einspeisevergütung bleibt konstant

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Die Tarife für den eingespeisten Solarstrom bleiben in den kommenden drei Monaten stabil. Das ist gut für die Investoren. Für die Branche ist es das Zeichen, dass die erwartete Marktbelebung in diesem Jahr ausbleibt, auch wenn der Zubau leicht über dem des Vorjahres liegt.

VESE

Schweizer Netzbetreiber kürzen Einspeisevergütung

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Einige Schweizer Verteilnetzbetreiber senken zum kommenden Jahr die Einspeisetarife für Solarstrom. Das teilt der Verband der unabhängigen Energieerzeuger (VESE) mit. So will der Versorger SAK, der für die Kantone Sankt Gallen und Appenzell zuständig ist, die Abnahmepreise für Überschussstrom...

Die Absenkung der Rückliefertarife birgt die gefahr, dass der Bau von Eigenverbrauchsanlagen ausgebremst wird.

Schweiz: Netzbetreiber wollen Einspeisevergütung kürzen

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Einige Netzbetreiber in der Schweiz haben die Absenkung der Rückspeisetarife für Solarstrom angekündigt. Der Verband der unabhängigen Energieerzeuger sieht darin ein Manöver, den Bundesrat zu bewegen, die Referenzpreise nicht an den Gestehungskosten, sondern an den Strommarktpreisen auszurichten.

Dei Handwerker hatten auch im Juni wieder gut zu tun.

Einspeisevergütung bleibt stabil

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Die Einspeisevergütung für Solarstrom bleibt in den kommenden drei Monaten auf dem gleichen Niveau wie bisher. Die Degressionsautomatik wird ausgesetzt, da der Zubau weit unter dem Ziel der Bundesregierung liegt. Im Juni wurden 6.455 neue Anlagen mit einer Gesamtleistung von 206,5 Megawatt registriert.

Die Rückliefertarife für den Überschussstrom aus Eigenverbrauchsanlagen sinken durchschnittlich um 14 Prozent. Doch werden diese mit dem Inkrafttreten der Energiestrategie wieder steigen.

Schweizer Energieversorger senken Einspeisevergütung

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Die Tarife für die Einspeisung von Überschussstrom aus Eigenverbrauchsanlagen in der Schweiz sinken um durchschnittliche 14 Prozent. Vor allem die Anlagenbetreiber im Netzgebiet des Berner Versorgers BKW sind von einer drastischen Tarifsenkung betroffen. Andere Netzbetreiber haben die Tarife erhöht.

Der Eigenverbrauch lohnt soch in Österreich schon längst. Denn die Photovoltaik hat auch in der Alpenrepublik die Netzparität erreicht.

Wien senkt Einspeisevergütung

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Die österreichische Bundesregierung kürzt die Einspeisevergütung für Solarstrom aus neu errichteten Anlagen zum kommenden Jahr. Die kleine Reform des Ökostromgesetzes wird es in diesem Jahr nicht mehr geben. Damit bleibt das System erst einmal so wie bisher erhalten. Aus den Branchen kommt heftige Kritik.

Der Eigenverbrauch macht die Anlage rentabel, zinsverbilligte Kredite machen die Finanzierung leichter. Die Einspeisevergütung muss dann keine Rolle mehr spielen.

Über die Einspeisevergütung hinaus denken

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Die Einspeisevergütung ist nicht die einzige Möglichkeit der Förderung einer Solaranlage. Bund, Länder und auch Banken bieten noch mehr Möglichkeiten, die Anschaffung eines Photovoltaikgenerators zu unterstützen.

Bei Systemen für Telekommunikation ist Solar bewährt.

Iran erhöht Einspeisevergütung

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Vor etwa vier Wochen wurde im Iran das bestehende EEG novelliert. Die bisher einheitliche Vergütung für alle Ökoenergien unterscheidet nun nach Technologien. Die Vergütungsdauer wurde von fünf auf 20 Jahre erhöht. Rund 20 Cent pro Kilowattstunde gibt es für Solarenergie.

Für kleine Solaranlagen könnte in Polen ab 2016 ein Wachstumsmarkt entstehen.
AKTUELLE MELDUNGEN

Polen zahlt ab 2016 Einspeisevergütung

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Das polnische Parlament hat mit einer knappen Mehrheit für ein neues Einspeisegesetz bei Ökostromanlagen gestimmt. Demnach werden insbesondere kleine Anlage bis zehn Kilowatt Leistung bevorzugt – was somit auch für Kleinwindanlagen gilt.

Italien

Rom ändert Einspeisevergütung rückwirkend

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Die italienische Regierung hat das Gesetz für die rückwirkende Kürzung der Solarförderung im Amtsblatt veröffentlicht. Sie ist am 25. Juni 2014 in Kraft getreten und gilt für bestehende Solarstromanlagen mit einer Leistung von über 200 Kilowatt. Das betrifft immerhin 8.600 der etwa 200.000...