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Warum zahlen viele Wohnungsunternehmen beim Messstellenbetrieb drauf? Wie lässt sich dieses Problem ändern? Antworten bietet ein kostenfreies Online-Webinar am 12. Oktober 2026.
Der Ausbau der erneuerbaren Energien entwickelt sich zur Stütze der deutschen Wirtschaft – und der öffentlichen Kassen. Eine Studie zeigt auf, wie Kommunen und Kreise profitieren. Vorausgesetzt, die Politik stellt die richtigen Weichen.
Eine Hamburger Firma stellt mehr als 40 Liegenschaften auf Solarstrom um. Angefangen hat alles mit einem zu Wohnungen umgebauten Kaufhaus. Das Beispiel zeigt, welche Entscheidungen in Planung, Elektroinstallation und Messkonzept darüber bestimmen, ob sich ein Mieterstromkonzept auf einen ganzen Bestand übertragen lässt.
Das aktuelle Heft erschien Mitte September 2026. Im Fokus steht die Solarisierung von öffentlichen Liegenschaften und kommunalen Wohnungen. Sonnenstrom entlastet die öffentlichen Haushalte und bringt Wertschöpfung in Gemeinden und Landkreise.
Die Photovoltaikanlage liefert nicht nur die Energie für die Stromversorgung im Gebäude, sondern füttert auch eine Erdwärmepumpe. Überschüsse fließen ins Netz und die Reststromlieferung übernimmt Naturstrom.
Wie funktioniert das Energy Sharing? Eine neue Veröffentlichung zeigt alle Details und beschreibt rechtliche Vorgaben rund um die alternative Vermarktungsform überschüssigen Sonnenstroms.
Das Projekt hat einen wegweisenden Charakter. Denn die Mieter bekommen – auch dank des virtuellen Summenzählermodells – den Strom für 23 Prozent unter Grundversorgertarif.
In den Ossendorfer Gartenhöfen entstehen auf 55 Wohngebäuden rund 750 Kilowatt Solarleistung. Ergänzt wird die Versorgung durch Batteriespeicher mit insgesamt 670 Kilowattstunden Kapazität.
Gleichzeitig stellt das Unternehmen seine digitalen Lösungen für den Betrieb von Solar- und Windkraftanlagen vor. Damit lassen sich Abrechnungen für Entschädigungen durch Redispatch fehlerfrei und schnell abwickeln.
Am 19. Mai 2026 findet online eine ganztägige Fachtagung zur Photovoltaik für Mehrfamilienhäuser statt. Sie wird vom Solarcluster Baden-Württemberg, dem Verband der Wohnungswirtschaft (VBW) und weiteren Partnern organisiert. Im Zentrum stehen Betriebsmodelle und Messkonzepte.
Der geplante Wegfall der Einspeisevergütung im EEG würde viele Projekte unwirtschaftlich machen. Green Planet Energy warnt, dass Millionen Mieterinnen und Mieter nicht von Sonnenstrom profitieren können.
Die Anlagen sind auf mehreren Dächern einer Wohnsiedlung in Neuhausen verteilt. Sie sind Teil der Ausbauoffensive, die die Stadtwerke München weiter vorantreiben.
Gemeinschaftlich genutzte Solaranlagen auf Mehrfamilienhäusern könnten in Deutschland 60 Gigawatt Leistung bereitstellen. Doch eine Umfrage des 1000 GW Instituts und des Bündnis Bürgerenergie zeigt: Die meisten Verteilnetzbetreiber bremsen entsprechende Projekte aus. Nur eine Handvoll erfüllt das Nötigste.
Der Ökostromanbieter Green Planet Energy bindet die Abrechnungsplattform von Solarize in sein Geschäft mit Mieterstrom ein. Damit will die Genossenschaft die Lastgangverrechnung automatisieren – und den urbanen Solarausbau beschleunigen. Künftig erfolgt die Abrechnung in Viertelstunden-Werten.
Die Anlage steht auf dem Dach einer Siedlung, die nach dem Generalsiedlungsplan von Bruno Taut gebaut wurde. Weitere Mieterstromprojekte auf denkmalgeschützten Dächern sind schon geplant.
Das Bündnis Bürgerenergien will herausfinden, wo es mit neuen Geschäftsmodellen wie gemeinschaftliche Gebäudeversorgung oder Energy Sharing, aber auch Mieterstrom klappt. Die Netzbetreiber sind unterschiedlich aufgestellt. Berichten Sie bis zum 8. März von Ihren Erfahrungen.
In Aldenhoven versorgt eine neue Photovoltaikanlage ein Mehrfamilienhaus mit 30 Sozialwohnungen mit grünem Strom und nachhaltiger Wärme. Das Projekt zeigt, wie sozialer Wohnraum und ökologische Verantwortung kombiniert werden können.
Für Mehrfamilienhäuser gibt es mehrere Wege, um Solarstrom vor Ort nutzbar zu machen. Sie unterscheiden sich technisch und rechtlich. Die Versorgung mit Direktleitungen von der Solaranlage zu den Mietern ist rechtlich abgesichert und wirtschaftlich attraktiv.
Ein Rechtsgutachten kommt zu dem Schluss, dass eine einfache Regelung den Betrieb von Mieterstromprojekten, gemeinschaftlichen Versorgungsanlagen und Onsite-PPA rechtssicher ermöglicht.
Ab Oktober beziehen die ersten Mieter in Niesky ein ambitioniertes Wohnprojekt: Das Mehrfamilienhaus erzeugt seine Energie größtenteils selbst. Das Geschäftsmodell macht Bau und Betrieb wirtschaftlich.
Mieterstrom ist vor allem für den sozialen Wohnungsneubau eine Lösung, um die Energiekosten zu senken. Wie so etwas funktioniert, zeigt ein neues Quartier in Hamburg.
Mit der neuen Solaranlage auf dem Dach können die Mieter des Seniorenheims ihre Kosten drastisch senken. Denn sie nutzen einen Großteil der Energie vom Dach des Hauses direkt vor Ort.
Die kostenlose Beratung wird vom Bündnis Bürgerenergie und dem Verein Energiewende angeboten. Unter bestimmten Voraussetzungen können sich Energiegemeinschaften noch bis zum 21. September bewerben.
Der Branchenverband fordert Nachbessrungen beim Referentenentwurf des Bundesfinanzministeriums zum Energiesteuer- und Stromsteuergesetzes. Unter anderem sollte eine doppelte Stromsteuer bei Speichern vermeiden und Schwellenwerte für Meldepflichten und Steuerbefreiungen erhöht werden.
Nordrhein-Westfalen will den Ausbau von Solaranlagen auf Mehrparteienhäusern beschleunigen. Eine neue Initiative vom Land und der Wohnungswirtschaft soll ungenutzte Dachflächen erschließen.