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Wie funktioniert das Energy Sharing? Eine neue Veröffentlichung zeigt alle Details und beschreibt rechtliche Vorgaben rund um die alternative Vermarktungsform überschüssigen Sonnenstroms.
Am 19. Mai 2026 findet online eine ganztägige Fachtagung zur Photovoltaik für Mehrfamilienhäuser statt. Sie wird vom Solarcluster Baden-Württemberg, dem Verband der Wohnungswirtschaft (VBW) und weiteren Partnern organisiert. Im Zentrum stehen Betriebsmodelle und Messkonzepte.
Der geplante Wegfall der Einspeisevergütung im EEG würde viele Projekte unwirtschaftlich machen. Green Planet Energy warnt, dass Millionen Mieterinnen und Mieter nicht von Sonnenstrom profitieren können.
Die Anlagen sind auf mehreren Dächern einer Wohnsiedlung in Neuhausen verteilt. Sie sind Teil der Ausbauoffensive, die die Stadtwerke München weiter vorantreiben.
Gemeinschaftlich genutzte Solaranlagen auf Mehrfamilienhäusern könnten in Deutschland 60 Gigawatt Leistung bereitstellen. Doch eine Umfrage des 1000 GW Instituts und des Bündnis Bürgerenergie zeigt: Die meisten Verteilnetzbetreiber bremsen entsprechende Projekte aus. Nur eine Handvoll erfüllt das Nötigste.
Der Ökostromanbieter Green Planet Energy bindet die Abrechnungsplattform von Solarize in sein Geschäft mit Mieterstrom ein. Damit will die Genossenschaft die Lastgangverrechnung automatisieren – und den urbanen Solarausbau beschleunigen. Künftig erfolgt die Abrechnung in Viertelstunden-Werten.
Die Anlage steht auf dem Dach einer Siedlung, die nach dem Generalsiedlungsplan von Bruno Taut gebaut wurde. Weitere Mieterstromprojekte auf denkmalgeschützten Dächern sind schon geplant.
Das Bündnis Bürgerenergien will herausfinden, wo es mit neuen Geschäftsmodellen wie gemeinschaftliche Gebäudeversorgung oder Energy Sharing, aber auch Mieterstrom klappt. Die Netzbetreiber sind unterschiedlich aufgestellt. Berichten Sie bis zum 8. März von Ihren Erfahrungen.
In Aldenhoven versorgt eine neue Photovoltaikanlage ein Mehrfamilienhaus mit 30 Sozialwohnungen mit grünem Strom und nachhaltiger Wärme. Das Projekt zeigt, wie sozialer Wohnraum und ökologische Verantwortung kombiniert werden können.
Für Mehrfamilienhäuser gibt es mehrere Wege, um Solarstrom vor Ort nutzbar zu machen. Sie unterscheiden sich technisch und rechtlich. Die Versorgung mit Direktleitungen von der Solaranlage zu den Mietern ist rechtlich abgesichert und wirtschaftlich attraktiv.
Ein Rechtsgutachten kommt zu dem Schluss, dass eine einfache Regelung den Betrieb von Mieterstromprojekten, gemeinschaftlichen Versorgungsanlagen und Onsite-PPA rechtssicher ermöglicht.
Ab Oktober beziehen die ersten Mieter in Niesky ein ambitioniertes Wohnprojekt: Das Mehrfamilienhaus erzeugt seine Energie größtenteils selbst. Das Geschäftsmodell macht Bau und Betrieb wirtschaftlich.
Mieterstrom ist vor allem für den sozialen Wohnungsneubau eine Lösung, um die Energiekosten zu senken. Wie so etwas funktioniert, zeigt ein neues Quartier in Hamburg.
Mit der neuen Solaranlage auf dem Dach können die Mieter des Seniorenheims ihre Kosten drastisch senken. Denn sie nutzen einen Großteil der Energie vom Dach des Hauses direkt vor Ort.
Die kostenlose Beratung wird vom Bündnis Bürgerenergie und dem Verein Energiewende angeboten. Unter bestimmten Voraussetzungen können sich Energiegemeinschaften noch bis zum 21. September bewerben.
Der Branchenverband fordert Nachbessrungen beim Referentenentwurf des Bundesfinanzministeriums zum Energiesteuer- und Stromsteuergesetzes. Unter anderem sollte eine doppelte Stromsteuer bei Speichern vermeiden und Schwellenwerte für Meldepflichten und Steuerbefreiungen erhöht werden.
Nordrhein-Westfalen will den Ausbau von Solaranlagen auf Mehrparteienhäusern beschleunigen. Eine neue Initiative vom Land und der Wohnungswirtschaft soll ungenutzte Dachflächen erschließen.
Wichtige Regelungen für vereinfachte Netzanschlüsse von Solarkraftwerken lassen weiter auf sich warten. Dies kritisiert der BSW-Solar. Auch bei Mieterstrom bleiben wichtige Vereinfachungen liegen.
Bis Jahresende 2025 werden 70 neue Anlagen mit insgesamt rund 4,3 Megawatt installiert. Sie versorgen etwa 2.200 Wohneinheiten und werden als Mieterstrommodell betrieben.
Der Zubau von Photovoltaikanlagen auf Mehrfamilienhäusern ist in den letzten zwei Jahren deutlich gestiegen. Das zeigt eine aktuelle Datenanalyse von Naturstrom. Dennoch nimmt das Segment noch eine Nischenrolle ein. Das muss sich ändern, fordert der Ökoenergieversorger.
Der Photovoltaikausbau muss noch um das Vierfache zulegen, um die Klimaziele zu erreichen. Ein riesiges Potenzial bieten die Dächer der über drei Millionen Mehrparteienhäuser und eine Vielzahl von Gewerbegebäuden. Welche Möglichkeiten und Betreibermodelle es für diese Objekte gibt, zeigt ein neues Faktenblatt.
Das Startup Metergrid aus Stuttgart realisiert das bisher größte Mieterstromprojekt hierzulande. In Berlin werden künftig 3.000 Wohneinheiten mit Sonnenstrom aus einer 4,7 Megawattanlage versorgt. Das Summenzählermodell macht den Mieterstrom auch in komplexen Mehrparteienhäusern skalierbar.
Die große Photovoltaikanlage soll im kommenden Jahr ans Netz gehen. Es ist das erste einer ganzen Reihe von Projekten, die über einen speziellen Fonds von Hansainvest Real Estate finanziert werden.
Damit sichert sich der Ökoenergieanbieter weitere Kapazitäten für die Planung und Installation von Solaranlagen. Hello Sun hat sich unter anderem auf Mieterstromanlagen und Generatoren auf Gewebedächern spezialisiert.
Eine moderne Dachanlage versorgt künftig das Gebäude der ehemaligen Firmenzentrale von Aluplast in Ettlingen. Von der Investition profitiert der Mieter des Gebäudes: Durch ein Verpachtungsmodell kann er den Sonnenstrom direkt beziehen – ohne Umweg über das Stromnetz.