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Alle Artikel zum Thema Strombörse

Immer öfter rutschen die Strompreise an der Börse ins Negative.

Flexible Stromnutzung wird attraktiver

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Die Preisschwankungen an der Strombörse werden immer größer. Das birgt Vorteile für die Betreiber von Elektroheizungen und die Besitzer von E-Autos. Aber auch die Kombination aus Solaranlage und Speicher wird wirtschaftlicher.

Der Handel im Day-Ahead-Markt der Epex Spot.

Neue Viertelstundenprodukte im Stromhandel starten

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Seit Oktober 2025 gilt eine neue Handelsstruktur im europäischen Stromhandel. Im sogenannten Day-Ahead-Markt erfolgt die Preisbildung künftig in Intervallen von 15 Minuten statt in Stundenblöcken. Die Reform soll die Integration erneuerbarer Energien verbessern.

Die Preisentwicklung bietet ein großes Potenzial für Verbraucher.

Naturstrom-Analyse: mehr Stunden mit Niedrigpreisen an der Strombörse

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Diesen Sommer gab es an der Strombörse deutlich mehr Stunden mit niedrigen Preisen als im Vorjahr. Das zeigt eine Analyse des Ökoenergieanbieters Naturstrom. Gleichzeitig gab es auch mehr Stunden mit Negativpreisen.

Die neue Tesvolt-Tochter will den Energiehandel mit Batteriespeichern bereits ab 100 Kilowattstunden ermöglichen.

Tesvolt Energy ermöglicht Energiehandel mit kleineren Gewerbespeichern

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Das Start-up Tesvolt Energy will den Energiehandel mit Batteriespeichern bereits ab einer Kapazität von 100 Kilowattstunden möglichen. Denn bislang waren kleinere Speicher vom Energiehandel ausgeschlossen – oder konnten nur zu wenig lukrativen Bedingungen Geld mit dem Stromhandel verdienen.

Die EV Aggregation Platform ist die technologische Grundlage für den Börsenhandel.

The Mobility House handelt E-Autobatterien an der Strombörse

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The Mobility House handelt nun die Flexibilitäten von 4.500 Elektroautobatterien mit 100 Megawatt Leistung an der europäischen Strombörse Epex Spot. Dafür nutzt das Unternehmen eine selbstentwickelte Plattform, die die Batterien virtuell bündelt.

Grundsätzlich gilt die Faustregel: Je größer die Solaranlage ist, desto preiswerter ist der Strom, den sie produziert.

Photovoltaikanlage als Absicherung gegen steigende Stromkosten

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Die Strompreise steigen derzeit merklich. Mit einer Photovoltaikanlage sicher sich Unternehmen und Hauseigentümer gegen solche Kostenexplosionen ab.

Der Speicher von Fenecon kann mit der neuen App auf die Preissignale an der Strombörse reagieren und so die Kosten für den Reststrombezug senken.

Fenecon integriert variable Strompreise in seine Speicher

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Mit speziellen Apps können Betreiber von Heimspeichern jetzt auch ihren Reststrombezug optimieren. Denn das Energiemanagement von Fenecon kann auf zeitvariable Strompreise reagieren, wenn der Kunden das will.

Awattar kauft Strom an der Börse und liefert ihn an die Kunden zum Börsenpreis. Die Datenkommunikation läuft jetzt über die Handelsplattform von Next Kraftwerke.

Variable Strompreise: Awattar handelt über Plattform von Next Kraftwerke

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Das Portfoliomanagement des Ökostromhändlers Awattar kann durch die Anbindung an die Handelsplattform von Next Kraftwerke effektiver am Indradayhandel teilnehmen. Das hat Vorteile für die Kunden.