Die Anlage lauf Dach und Fassade liefert knapp 30.000 Kilowattstunden Strom pro Jahr, der vollständig im Institut verbraucht wird. Die Kombination von Dachanlage mit Solarfassade hatte mehrere Gründe. „Auf dem Dach stand nicht genug Fläche zur Verfügung, um eine größere Anlage zu installieren“, erzählt Martin Grothkopp, Projektmanager bei Solarwatt. „Also haben wir gemeinsam mit dem Institut nach einer Lösung gesucht, wie wir weitere Gebäudeteile für die Stromerzeugung nutzen können. Dazu kommt, dass die Fassade mit ihrer außergewöhnlichen Optik ein echter Hingucker ist.“
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Das Commercial-Team von Solarwatt unterstützt Unternehmen bei der Planung von Solarprojekten, bei der Auswahl der Komponenten und der Installation. An der Fassade des IPMS kamen Spezialmodule zum Einsatz. Sie verfügen über eine allgemeine bauaufsichtliche Zulassung und können in Deutschland uneingeschränkt an Fassaden eingesetzt werden. Teure Statikberechnungen oder zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen bei Carports, Parkplatzüberdachungen und an Fassaden entfallen. (HS)
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