Jochen Schweizer hat an seiner Arena in München einen neuen Solarpark offiziell in Betrieb genommen. Die technische Umsetzung des Projekts verantwortete das Unternehmen Vispiron. Der Solarpark ist Teil eines integrierten Energiesystems, das erneuerbare Stromerzeugung, Speicherung und Direktversorgung kombiniert.
Solarpark deckt mehr als den Eigenbedarf der Arena
Die Photovoltaikanlage verfügt über eine Leistung von 6,3 Megawatt und soll nach Unternehmensangaben jährlich rund sieben Gigawattstunden Strom erzeugen. Damit kann der Solarpark rechnerisch das 2,5-Fache des Eigenbedarfs der Jochen Schweizer Arena abdecken. Überschüssige Energie wird entweder gespeichert oder ins öffentliche Netz eingespeist
2,2 Kilometer lange Mittelspannungsleitung
Das Projekt wurde von Vispiron umgesetzt, das sowohl die Photovoltaik-Anlage als auch die Speicherlösung und die Direktleitung zur Arena realisiert hat. Der Solarpark erstreckt sich über eine Fläche von rund 52.000 Quadratmetern. Die Speicherkapazität beträgt 12,2 Megawattstunden. Eine 2,2 Kilometer lange Mittelspannungs-Direktleitung verbindet den Solarpark direkt mit der Arena. Das Investitionsvolumen liegt bei 9,5 Millionen Euro. (nhp)
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