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Podcast: Joachim Plesch ist Gründer und CEO von Gorfion Green Energy. Er hat Modelle zur Finanzierung von Gewerbeanlagen entwickelt, von Onsite-PPA bis Mietkauf. Damit sind individuelle Konzepte für die Unternehmen möglich. Gorfion tritt als Pächter der Dächer auf und verkauft preiswerten Sonnenstrom an die Firma.
Das Startup aus Berlin hat zwei Millionen Euro eingeworben, um die weitere Entwicklung seiner Technologie zu finanzieren. Das Material hat deutliche Vorteile gegenüber Siliziumkarbid oder Galliumnitrid.
Die Förderbank KfW legt ein neues Programm für erneuerbare Energien auf. Im Fokus stehen Projekte, die ihren Strom über Direktlieferverträge vermarkten. Unternehmen jeder Größe können den Kredit nun beantragen. Die Konditionen sollen Planungssicherheit in einem komplexen Marktsegment schaffen.
Insgesamt 7,6 Megawatt werden mit Grünstromspeicher ausgestattet. Projektpartner sind Wirsol, Energy Global Invest und Hellgrün Energie. Zur Finanzierung wurde ein lukratives Modell für Unternehmer gewählt.
Die Förderung richtet sich an Wohnungseigentümer, aber auch an Wohnungsbaugesellschaften. Vor dem Förderantrag muss ein Kostenvoranschlag erstellt werden.
Mit einem eigenen Programm unterstützt der Bund den Umstieg auf die Eigenerzeugung von Energie und deren Nutzung vor Ort. Anträge sind noch bis Mitte November 2026 möglich.
Bei der Realisierung von Bürgerenergieprojekten bleiben die Gewinne vor Ort. Ein Leitfaden zeigt die verschiedenen Möglichkeiten einer Kooperation von Bürgern mit Kommunen beim Bau und Betrieb von Solar- und Windkraftanlagen.
Die Lieferungen müssen entweder zum Jahreswechsel oder zu Beginn des kommenden Jahres starten. Insgesamt werden 96 Gigawattstunden jährlicher Strombezug ausgeschrieben.
Die neue Vergütungsoption macht die Integration eines Stromspeichers und auch den lokalen Eigenverbrauch noch attraktiver. Swissolar fordert, dass die notwendigen technischen und administrativen Voraussetzungen geschaffen werden.
Der Fonds EB Kirchlicher Energiekreislauf hat seine ersten Solaranlagen in Betrieb genommen. Initiator EB-SIM, eine Tochter der Evangelischen Bank, hat die Photovoltaikanlagen auf zwei Berliner Kindertagesstätten ans Netz gebracht. Es ist der Auftakt für ein bundesweites Portfolio.
Immer mehr Kapital fließt in gewerbliche Solaranlagen und große Batteriespeicher. Der Zubau brummt, Modelle zur Fremdfinanzierung gewinnen an Bedeutung. Unser nächster Newsletter für Anleger erscheint am 13. Mai 2026.
Die Strompreise hierzulande bleiben im internationalen Vergleich hoch. Das ist das Ergebnis des aktuellen McKinsey-Strommarktreports. Bisherige Entlastungen wirken laut der Studie nur punktuell. Vier Hebel könnten die Kosten jedoch strukturell senken.
Zur Finanzierung des Solarparks Camino Adorf im Süden von Sachsen beteiligt Next2Sun auch Bürger. Wer sich bis Ende Mai 2026 beteiligt, bekommt höhere Zinsen.
Der Branchenverband BVES warnt vor negativen Folgen statischer Netzentgelte für Energiespeicher. Im Rahmen eines Festlegungsverfahrens der Bundesnetzagentur betont der Verband die Bedeutung dynamischer Entgelte für den Speicherausbau.
Das Unternehmen musste vorerst Insolvenz anmelden. Denn Banken haben sich aufgrund politischer Verunsicherung aus der Finanzierung der geplanten Agri-PV-Projekte zurückgezogen. Diese Lücke könnten strategische Investoren schließen.
Der Finanz- und Versicherungssektor steht laut Günther Thallinger vor einer existenziellen Bedrohung durch den Klimawandel. Ohne einen raschen Ausbau erneuerbarer Energien wie Photovoltaik könnten ganze Regionen unversicherbar werden. Ausweg: Ein schneller Ausbau der Solarenergie.
Podcast: In der dritten Folge geht es um eine der wichtigsten Veranstaltungen der Solarbranche: Das PV-Symposium im Kloster Banz in Bad Staffelstein hat den Aufschwung der Solarwirtschaft und der Speichertechnik maßgeblich gestaltet – technisch, ökonomisch und politisch.
Eine neue Studie zeigt, dass Solaranlagen die Stromrechnungen von Verbrauchern, Gewerbe und Industrie jedes Jahr um mehrere Milliarden Euro senken – mit steigender Tendenz. Die Förderung der Photovoltaik zahlt sich gesamtgesellschaftlich aus.
Gorfion Green Energy bietet Firmen spezielle Finanzprodukte an, um die Investition in gewerbliche Solaranlagen beispielsweise über PPA vor Ort zu stemmen. Geschäftsführer Joachim Plesch erläutert, warum möglichst hoher Eigenverbrauch dafür essentiell ist. Und wie Installateure von der Partnerschaft profitieren.
Hauseigentümer interessieren sich für die Photovoltaik. Oft scheitern die Projekte aber an fehlenden Investitionsmitteln. Wie Handwerksbetriebe die Investitionsentscheidung erleichtern und Verkaufsprozesse modernisieren, erklärt Christian Zellmer von Golfstrom im kostenlosen Webinar.
Die Zustimmung zur Energiewende ist weiter hoch. Doch die Auftragsbücher der Solarhandwerker füllen sich weniger. Eine neue Vertriebsstrategie kann helfen. Die Anlagenfinanzierung wird im Verkaufsgespräch zum Standard.
Mit dem neuen Gesetz können Unternehmen ihre Ausgaben für Photovoltaik, Stromspeicher und E-Autos günstig absetzen. Zudem sind die Preise so weit unten wie nie zuvor. Darauf weist der BSW-Solar hin.
Die Evangelische Bank und ihre Tochter EB-SIM haben den Fonds EB Kirchlicher Energiekreislauf aufgelegt. Ziel ist es, erneuerbare Energien in kirchlichen und sozialen Einrichtungen zu fördern. Erste Projekte mit der Landeskirche Braunschweig sind bereits in Planung.
Eine neue Studie zeigt enormes Interesse an Photovoltaik bei deutschen Hausbesitzern. Doch viele können die Investition nicht aus eigener Kraft stemmen.
Beim COP30 in Belém geht es darum, wie Milliarden Euro für Klimaschutz und Klimaanpassung wirksam eingesetzt werden. Entscheidend ist, dass zugesagte Mittel schnell, transparent und lokal in konkrete Investitionen auf Unternehmensebene fließen. Dann zeigen sie auch in Europa und Deutschland Wirkung.