Flächen sind wertvolle Assets: Während Solardächer zunehmend in der Wirtschaft installiert werden, bleiben solare Fassaden in der Nische. Dabei bieten sie deutlich größere Flächen an. Und sie generieren Solarstrom auch bei niedrigen Sonnenständen, sprich in der kalten Jahreszeit.
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Das erhöht die Autarkie und unterstützt den Einsatz von elektrischen Systemen für Warmwasser und Raumwärme. Wer verfügbare Flächen am Gebäude nicht konsequent nutzt, riskiert hohe Energiekosten über Jahrzehnte.
Abonnenten sind bei uns im Vorteil: Sie erhalten nutzwertige Informationen für ihr Solargeschäft aus erster Hand. In wenigen Tagen kommt das neue Themenheft „BIPV & E-Wärme“ auf ihren Tisch. Vorab die Themen im Überblick:
Kraftwerk an der Wand: Solarfassaden sind vielfältig. Manche erfüllen hohe ästhetische Ansprüche. Für Gewerbebauten genügen oft Standardmodule.
Dachhaut liefert Strom: Systeme zur Montage der Module in der Eindeckung erweitern das Angebot und erschließen knifflige Dächer.
Staffelgeschoss – Grüner Bluff und Bauschrott: Das neue Lieblingsbild der deutschen Baubranche gilt als effizient, ökologisch, förderwürdig, zukunftsfähig. Ein Irrtum, denn diese Geschichte stimmt nicht.
Hebel für Qualität und Effizienz: Die Firma Solareins setzt mit Software und digitalen Prozessen ihr Wachstum auf solides Fundament.
Architekt des digitalen Handwerks: Qualifizierte Leads und schlanke Prozesse zum schnellen Abschluss der Aufträge – damit greift Anfragefluss den Handwerkern unter die Arme.
GModG erleichtert Einsatz von Stromheizungen: Durch neue Vorschriften werden elektrische Direktheizungen einfacher geplant und installiert. Das senkt die Kosten am Bau und macht Wohnraum bezahlbar.
E-Heizungen nutzen dynamische Tarife: Energietechniker der TU Dresden haben die Wirtschaftlichkeit von E-Heizungen verglichen. Geräte mit thermischen Speichern hatten die Nase vorn.
Solardach statt Dämmung der Fassade: In der Konstanzer Niederburg ist Photovoltaik der Schlüssel für geringe Energiekosten, für Heizung, Warmwasser und Haushaltsstrom.
Netzautarke Wärme durch Solarstrom: Eine Molkerei in Regensburg modernisiert ihre Versorgung mit Wärme – einfach und zugleich clever.
Solare Überschüsse intelligent steuern: Für solarelektrische Gebäude werden Dächer und Fassaden mit Modulen belegt. Beim Verbrauch spielen Speicher, Wärme und E-Mobilität zusammen.
195.000 Heizwärmepumpen abgesetzt: Der Markt hat sich gut entwickelt. Damit sich der Trend fortsetzt, fordert der Branchenverband sinkende Strompreise.
Solare Prozesswärme statt Brennstoff: Die Firma Alanod in Ennepetal veredelt Aluminium – und braucht viel Energie. Mit Hilfe von PTC wird ein Teil des Wärmebedarfs solar gedeckt.
Pauschale Absagen reichen nicht aus: Unklare Aussagen des Netzbetreibers oder zu lange Bearbeitungszeiten halten vor Gericht nicht stand.
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