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Alle Artikel zum Thema Solarstrom

Ab Juni 2026 können Hauseigentümer überschüssigen Solarstrom an Nachbarn verkaufen.

Energy Sharing: Solarstrom künftig direkt im Quartier nutzbar

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Endlich dürfen Betreiber von Photovoltaikanlagen ihren überschüssigen Solarstrom direkt an Nachbarn verkaufen. Möglich macht dies eine neue Regelung im Energiewirtschaftsgesetz, die Energy Sharing nun rechtlich erlaubt.

Das Konzept der Direktleitungen ist rechtlich ausgefeilt und zukunftssicher.

Direktleitung: Ausweg aus dem Dilemma der Kundenanlage

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Für Mehrfamilienhäuser gibt es mehrere Wege, um Solarstrom vor Ort nutzbar zu machen. Sie unterscheiden sich technisch und rechtlich. Die Versorgung mit Direktleitungen von der Solaranlage zu den Mietern ist rechtlich abgesichert und wirtschaftlich attraktiv.

Das Energy Sharing ist auf für kleinere und mittlere Gewerbebetriebe möglich.

Neuregelungen 2026: Solarstromhandel wird möglich

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Zum Jahreswechsel traten neue Regelungen für die Photovoltaik in Kraft. Dies betrifft unter anderem den gemeinschaftlichen Betrieb von Solaranlagen. Aber auch die Netzbetreiber und Hauseigentümer müssen neue Regeln umsetzen.

Im Spezial rund um die Nutzung von Flachdächern für die Photovoltaik finden Sie nützliche Tipps zur Montagetechnik, zur Sicherheit und vor allem zu Geschäftsmodellen.

Energiepreisbremse vom Flachdach – unser Spezial zur Photovoltaik im Gewerbe

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Flachdächer von Gewerbebetrieben bieten viel Platz für die Produktion von Solarenergie. Im kostenlosen Spezial erfahren Sie, wie Photovoltaik selbst komplexe Gewerbedächer in effiziente Stromlieferanten verwandelt.

Betreiber von Solaranlagen gelten in Zukunft steuerrechtlich nicht mehr als Versorger.

Steuerliche Vereinfachungen für Ökostrom und Speicher treten in Kraft

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Mit dem Segen des Bundesrates können zum 1. Januar 2026 die neuen steuerlichen Regelungen für Strom aus Solaranlagen und Speichern in Kraft treten. Auch für die Elektromobilität gelten einige Änderungen.

Die Betreiber von Solaranlagen dürfen den Strom nicht nur an die Nachbarn verkaufen. Sie dürfen ihn auch über dessen Zählpunkt einspeisen.

Österreich: ElWG legt neue Rechte und Pflichten für Photovoltaik und Speicher fest

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Mit der Verabschiedung des Elektrizitätswirtschaftsgesetzes haben die Betreiber von Solaranlagen in Zukunft mehr Möglichkeiten der Stromvermarktung und Einspeisung. Gleichzeitig gelten künftig einige Restriktionen.

Gewerbebetriebe haben jede Menge Flachdächer zur Verfügung, die sie zur Installation von Solaranlagen für den Verbrauch vor Ort nutzen können.

Stromkosten im Gewerbe senken: Unser Ratgeber für die solare Nutzung von Flachdächern

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Wie können Gewerbebetriebe mit vor Ort produziertem Solarstrom die Energiekosten im Zaum halten – selbst ohne eigene Investition. Diese und weitere technische und regulatorische Neuerungen erfahren Sie aus dem Flachdach-Spezial, das Sie kostenlos herunterladen können.

Seit 2018 hat sich die vor Ort verbrauchte Solarstrommenge mehr als vervierfacht.

Eigenverbrauch von Solarstrom steigt in Deutschland stark an

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Rund 17 Prozent des produzierten Solarstroms werden inzwischen vor Ort genutzt. Das Fraunhofer ISE hat für diese Analyse ein neues Auswertungsmodell entwickelt.

Landwirte haben große Dächer. Wenn die Traglastreserve nicht ausreicht, können auch Leichtbaumodule zum eigenen Solarstrom verhelfen.

Ausgeförderte Photovoltaikanlagen: Landwirte können direkt vermarkten

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Seitdem das Solarpaket des Jahres 2024 in Kraft ist, können Landwirte mit über 20 Jahre alten Solaranlagen ihren Strom in der Nachbarschaft verkaufen. Mit solchem zertifizierten Ökostrom erzielen sie höhere Erlöse als mit der Einspeisevergütung.

Landwirte können mit eigenem Sonnenstrom nicht nur die Energiekosten in den Keller schicken, sondern sich auch ein zweites Standbein aufbauen.

Sonnenstrom von Acker und Scheune: Unser Spezial für die doppelte Ernte in Agrarbetrieben

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Die Ausgabe des Spezials beschäftigt sich unter anderem mit den Möglichkeiten, die Landwirte haben, um Flächen mehrfach zu nutzen. Hier finden Sie auch Hinweise zur Technologie, Versicherung und zur Umstieg auf die Elektromobilität.

Solaranlage auf dem Dach und eine Wärmepumpe im Keller: Wenn dann noch ein dynamischer Stromtarif dazukommt, wird das Heizen wirklich preiswert.

Studie: Bis zu 70 Prozent Ersparnis sind mit solarbetriebener Wärmepumpe drin

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Das Duo aus Photovoltaik und Wärmepumpe bietet ein hohes Einsparungspotenzial bei Heizkosten in Einfamilienhäusern. Voraussetzung ist, dass viel Ökostrom in die Heizung fließt – auch über einen dynamischen Stromtarif.

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ESA-Athena: Kompakte Speicherlösung für die wachsende Balkonkraftwerk-Nachfrage

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Mit ESA-Athena präsentiert das PVBM-Team von GoodWe ein kompaktes All-in-One-Speichersystem, das speziell für den Einsatz in Kombination mit Balkonkraftwerken entwickelt wurde. Der wachsende Trend zur dezentralen Energieversorgung eröffnet neue Marktchancen – insbesondere für Installationsbetriebe und den Fachhandel, die zunehmend Anfragen nach skalierbaren Speicherlösungen für urbane Umgebungen erhalten.

Fast 20 Gigawattstunden Solartrom liefert die Anlage jedes Jahr für die Zementherstellung in Mannersdorf.

Holcim produziert in Österreich Zement mit Solarstrom

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Ein eigener Solarpark liefert rund 15 Prozent des Strombedarfs des Zementwerks Mannersdorf in Niederösterreich. Beim Bau der Anlage mussten einige Vorgaben hinsichtlich Umwelt- und Sichtschutz beachtet werden.

Dr. Gerhard Rimpler (links) hat My-PV 2011 gegründet und führt die Geschäfte. Markus Gundendorfer leitet den Vertrieb.
My-PV

„Autarkie fängt erst an“

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Beschränkungen bei der Netzeinspeisung von Solarstrom machen elektrische Wärmetechnik interessant – noch interessanter als bisher. Wie sich solche Lösungen rechnen und welche Produkte die Österreicher aus Neuzeug im Portfolio haben, erklären Geschäftsführer Gerhard Rimpler und ­Vertriebsleiter Markus Gundendorfer. Ein Interview

Wie viel die Verteilnetzbetreiber für den Solarstrom zahlen, ist Verhandlungssache. Sie können aber auch kostendeckende Vergütungen ohne eigene Einbußen zahlen.

Schweiz: Verband sieht mehr Spielraum für Solarstromvergütung

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Der Verband unabhängiger Stromversorger hat die Möglichkeiten der Verteilnetzbetreiber in der Schweiz analysiert, wie hoch die Vergütung für Solarstrom sein kann. Mit fairen Vergütungen unterstützen sie die Energiewende.

Die Redakteure der photovoltaik und Markus Gundendorfer (rechts) tauschen sich über die Möglichkeiten der solaren Elektroheizung aus.

Aktuelles Video: Solarstrom für die Wärme nutzen

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Die Redaktion der photovoltaik hat sich im Expertengespräch mit My PV über den aktuellen Stand der Energiewende im Heizungsbereich ausgetauscht. Wohin die Entwicklung im Wärmebereich geht und welche Chancen sie bietet, erfahren Sie im Video.

Der Eigenverbrauch zur Senkung der Energiekosten steht im Mittelpunkt, wenn sich Landwirte für eine Photovoltaikanlage entscheiden.

Spezial zum kostenlosen Download: Solarstrom für Landwirte und von Landwirten

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Die Solaranlage auf dem Scheunen- oder Stalldach oder auf dem Acker bietet Landwirten entweder kostengünstigen Eigenstrom oder eine zweite Einnahmequelle. Das Spezial rund um die dezentrale Erzeugung und Nutzung von Solarstrom in der Landwirtschaft zeigt nicht nur die Technologien und Finanzierungsmöglichkeiten, sondern auch noch zusätzliche Vorteile etwa der Agri-PV. Es steht zum kostenlosen Download bereit.

Photovoltaikanlage auf einem Gewerbedach in Deißlingen in Baden-Württemberg spart dem Unternehmen viel Geld.

Neue Steuerregelung fördert Solarausbau in der Wirtschaft

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Die Bundesregierung hat eine Sonderabschreibung für Photovoltaikanlagen und Batteriespeicher eingeführt. Unternehmen können bis zu 30 Prozent der Investitionskosten im ersten Jahr steuerlich geltend machen. Das macht Solarstrom für viele Betriebe noch attraktiver und senkt die Stromkosten.

Der neue SPO sorgt dafür, dass der Solarstrom vor allem dann genutzt wird, wenn die Preise an der Börse negativ sind.

My-PV optimiert Solarstromnutzung für Elektrowärme

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Ein Solarspitzenoptimierer sorgt dafür, dass der Photovoltaikstrom vom Dach dann für die elektrischen Wärmeerzeuger genutzt wird, wenn die Strompreise an der Börse negativ sind. Die Funktion ist auch mit Bestandsgeräten nutzbar.

Die 2,7 Kilogramm leichten Solarmodule werden durch geprüfte Steckverbindungen miteinander verbunden.

Meyer Burger: Schieferdach liefert Solarstrom

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Das Magog-System von Meyer Burger übernimmt gleichzeitig die Wetterschutzfunktion der Dachdeckung und erzeugt zudem Solarstrom. Die Module werden direkt in die Dachfläche integriert, fügen sich so nahezu flächengleich in die Dachoptik ein.

Dreimal täglich bewältigt der neue Elektro-Lkw die 67 Kilometer lange Strecke von Mainz nach Worms und zurück.

Reinigungsmittelhersteller Frosch steigt auf E-Lkw um

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Für den Transport der Frosch-Produkte von Mainz zum Lager in Worms nutzt der Spediteur TST in Zukunft einen Elektro-Lkw. Dieser wird hauptsächlich mit eigenem Solarstrom geladen.

Mit der richtigen Fahrweise können auch Hauseigentümer den Strom aus dem Speicher mit Vergütung ins Netz einspeisen.

Mehr Solarstrom ins System integrieren

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Die Regelungen für Solaranlagen und Speicher sind komplexer geworden. Doch die jüngste Gesetzesänderung birgt auch viele Chancen für einen flexibleren Anlagenbetrieb.

Seit Anfang November 2020 ist der Solarpark Burhafe in Niedersachsen mit 8,1 Megawatt am Netz.

UBA: Solarstrom und Wärmepumpen treiben Energiewende voran

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Der Gesamtanteil Erneuerbarer am Energieverbrauch für Strom, Wärme und Verkehr ist in Deutschland im Jahr 2024 auf insgesamt 22,4 Prozent gestiegen. Das bedeutet einen Anstieg von 0,8 Prozentpunkten im Vergleich zum Vorjahr. Besonders dynamisch entwickelte sich der Ökostromausbau.

Die Energiekosten einer E-Dienstwagenflotte sind mehr als 50 Prozent niedriger im Vergleich zum Verbrenner.

Analyse: Gewerbliche E-Flotte spart 5,6 Milliarden Euro im Jahr

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Firmen hierzulande können pro Jahr insgesamt rund 5,6 Milliarden Euro einsparen, wenn sie ihre Fahrzeugflotte elektrisch betreiben – und zudem die Ladeprozesse intelligent steuern. Das zeigt eine aktuelle Analyse des Lösungsanbieters Lade.

Die Solaranlage wurde auf dem erweiterten Dach einer Garage hinter dem Gebäude installiert.

Solarelektrische Wärme ist auch für Denkmalschutz geeignet

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Der Eigentümer eines denkmalgeschützten Hauses in Konstanz hat seine gesamte Wärmeversorgung auf Erneuerbare umgestellt. Das Hybridsystem aus Photovoltaik, Elektroheizstab und weiteren Komponenten fand sogar die Zustimmung der Denkmalschützer.