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Endlich dürfen Betreiber von Photovoltaikanlagen ihren überschüssigen Solarstrom direkt an Nachbarn verkaufen. Möglich macht dies eine neue Regelung im Energiewirtschaftsgesetz, die Energy Sharing nun rechtlich erlaubt.
Für Mehrfamilienhäuser gibt es mehrere Wege, um Solarstrom vor Ort nutzbar zu machen. Sie unterscheiden sich technisch und rechtlich. Die Versorgung mit Direktleitungen von der Solaranlage zu den Mietern ist rechtlich abgesichert und wirtschaftlich attraktiv.
Zum Jahreswechsel traten neue Regelungen für die Photovoltaik in Kraft. Dies betrifft unter anderem den gemeinschaftlichen Betrieb von Solaranlagen. Aber auch die Netzbetreiber und Hauseigentümer müssen neue Regeln umsetzen.
Flachdächer von Gewerbebetrieben bieten viel Platz für die Produktion von Solarenergie. Im kostenlosen Spezial erfahren Sie, wie Photovoltaik selbst komplexe Gewerbedächer in effiziente Stromlieferanten verwandelt.
Mit dem Segen des Bundesrates können zum 1. Januar 2026 die neuen steuerlichen Regelungen für Strom aus Solaranlagen und Speichern in Kraft treten. Auch für die Elektromobilität gelten einige Änderungen.
Mit der Verabschiedung des Elektrizitätswirtschaftsgesetzes haben die Betreiber von Solaranlagen in Zukunft mehr Möglichkeiten der Stromvermarktung und Einspeisung. Gleichzeitig gelten künftig einige Restriktionen.
Wie können Gewerbebetriebe mit vor Ort produziertem Solarstrom die Energiekosten im Zaum halten – selbst ohne eigene Investition. Diese und weitere technische und regulatorische Neuerungen erfahren Sie aus dem Flachdach-Spezial, das Sie kostenlos herunterladen können.
Rund 17 Prozent des produzierten Solarstroms werden inzwischen vor Ort genutzt. Das Fraunhofer ISE hat für diese Analyse ein neues Auswertungsmodell entwickelt.
Seitdem das Solarpaket des Jahres 2024 in Kraft ist, können Landwirte mit über 20 Jahre alten Solaranlagen ihren Strom in der Nachbarschaft verkaufen. Mit solchem zertifizierten Ökostrom erzielen sie höhere Erlöse als mit der Einspeisevergütung.
Die Ausgabe des Spezials beschäftigt sich unter anderem mit den Möglichkeiten, die Landwirte haben, um Flächen mehrfach zu nutzen. Hier finden Sie auch Hinweise zur Technologie, Versicherung und zur Umstieg auf die Elektromobilität.
Das Duo aus Photovoltaik und Wärmepumpe bietet ein hohes Einsparungspotenzial bei Heizkosten in Einfamilienhäusern. Voraussetzung ist, dass viel Ökostrom in die Heizung fließt – auch über einen dynamischen Stromtarif.
Mit ESA-Athena präsentiert das PVBM-Team von GoodWe ein kompaktes All-in-One-Speichersystem, das speziell für den Einsatz in Kombination mit Balkonkraftwerken entwickelt wurde. Der wachsende Trend zur dezentralen Energieversorgung eröffnet neue Marktchancen – insbesondere für Installationsbetriebe und den Fachhandel, die zunehmend Anfragen nach skalierbaren Speicherlösungen für urbane Umgebungen erhalten.
Ein eigener Solarpark liefert rund 15 Prozent des Strombedarfs des Zementwerks Mannersdorf in Niederösterreich. Beim Bau der Anlage mussten einige Vorgaben hinsichtlich Umwelt- und Sichtschutz beachtet werden.
Beschränkungen bei der Netzeinspeisung von Solarstrom machen elektrische Wärmetechnik interessant – noch interessanter als bisher. Wie sich solche Lösungen rechnen und welche Produkte die Österreicher aus Neuzeug im Portfolio haben, erklären Geschäftsführer Gerhard Rimpler und Vertriebsleiter Markus Gundendorfer. Ein Interview
Der Verband unabhängiger Stromversorger hat die Möglichkeiten der Verteilnetzbetreiber in der Schweiz analysiert, wie hoch die Vergütung für Solarstrom sein kann. Mit fairen Vergütungen unterstützen sie die Energiewende.
Die Redaktion der photovoltaik hat sich im Expertengespräch mit My PV über den aktuellen Stand der Energiewende im Heizungsbereich ausgetauscht. Wohin die Entwicklung im Wärmebereich geht und welche Chancen sie bietet, erfahren Sie im Video.
Die Solaranlage auf dem Scheunen- oder Stalldach oder auf dem Acker bietet Landwirten entweder kostengünstigen Eigenstrom oder eine zweite Einnahmequelle. Das Spezial rund um die dezentrale Erzeugung und Nutzung von Solarstrom in der Landwirtschaft zeigt nicht nur die Technologien und Finanzierungsmöglichkeiten, sondern auch noch zusätzliche Vorteile etwa der Agri-PV. Es steht zum kostenlosen Download bereit.
Die Bundesregierung hat eine Sonderabschreibung für Photovoltaikanlagen und Batteriespeicher eingeführt. Unternehmen können bis zu 30 Prozent der Investitionskosten im ersten Jahr steuerlich geltend machen. Das macht Solarstrom für viele Betriebe noch attraktiver und senkt die Stromkosten.
Ein Solarspitzenoptimierer sorgt dafür, dass der Photovoltaikstrom vom Dach dann für die elektrischen Wärmeerzeuger genutzt wird, wenn die Strompreise an der Börse negativ sind. Die Funktion ist auch mit Bestandsgeräten nutzbar.
Das Magog-System von Meyer Burger übernimmt gleichzeitig die Wetterschutzfunktion der Dachdeckung und erzeugt zudem Solarstrom. Die Module werden direkt in die Dachfläche integriert, fügen sich so nahezu flächengleich in die Dachoptik ein.
Für den Transport der Frosch-Produkte von Mainz zum Lager in Worms nutzt der Spediteur TST in Zukunft einen Elektro-Lkw. Dieser wird hauptsächlich mit eigenem Solarstrom geladen.
Die Regelungen für Solaranlagen und Speicher sind komplexer geworden. Doch die jüngste Gesetzesänderung birgt auch viele Chancen für einen flexibleren Anlagenbetrieb.
Der Gesamtanteil Erneuerbarer am Energieverbrauch für Strom, Wärme und Verkehr ist in Deutschland im Jahr 2024 auf insgesamt 22,4 Prozent gestiegen. Das bedeutet einen Anstieg von 0,8 Prozentpunkten im Vergleich zum Vorjahr. Besonders dynamisch entwickelte sich der Ökostromausbau.
Firmen hierzulande können pro Jahr insgesamt rund 5,6 Milliarden Euro einsparen, wenn sie ihre Fahrzeugflotte elektrisch betreiben – und zudem die Ladeprozesse intelligent steuern. Das zeigt eine aktuelle Analyse des Lösungsanbieters Lade.
Der Eigentümer eines denkmalgeschützten Hauses in Konstanz hat seine gesamte Wärmeversorgung auf Erneuerbare umgestellt. Das Hybridsystem aus Photovoltaik, Elektroheizstab und weiteren Komponenten fand sogar die Zustimmung der Denkmalschützer.