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Die Integration von Solarstrom gelingt in Zukunft nicht mehr nur durch leistungsstarke Hardware, sondern auch mittels cleverer und selbstlernender Softwarelösungen. Beides hat es ins Finale der Smarter E Awards geschafft.
Die Anlage leistet 2,2 Megawatt. Mehr als die Hälfte des erzeugten Solarstroms versorgt das Wasserwerk Süd und unterstützt die nachhaltige Trinkwasserversorgung. Trotz umfangreicher Auflagen wurde das Projekt termingerecht abgeschlossen.
In den Ossendorfer Gartenhöfen entstehen auf 55 Wohngebäuden rund 750 Kilowatt Solarleistung. Ergänzt wird die Versorgung durch Batteriespeicher mit insgesamt 670 Kilowattstunden Kapazität.
Die neue Vergütungsoption macht die Integration eines Stromspeichers und auch den lokalen Eigenverbrauch noch attraktiver. Swissolar fordert, dass die notwendigen technischen und administrativen Voraussetzungen geschaffen werden.
Die Bandbreite der eingereichten Projekte ist groß. Sie reicht von der Produktion grünen Wasserstoffs über große Speicherprojekte – auch in Verbindung mit Photovoltaik – bis zur Nutzung von öffentlichen Einrichtungen zur Solarstromerzeugung.
Wer in Photovoltaik investiert, will möglichst viel Strom selbst verbrauchen statt ihn zu niedrigen Vergütungen einzuspeisen. Hohe Strompreise, sinkende Einspeisevergütungen und Verbraucher wie Wärmepumpen oder E-Autos machen Eigenverbrauch zum entscheidenden Faktor. Mit der SolarFlow Mix Serie, dem PowerHub, HEMS 2.0 und ZenWave™ verbindet Zendure Speicher, Steuerung und dynamische Stromtarife zu einem System, das Solarstrom gezielter verfügbar macht.
Der Obsthof Gräßle in Biberach kann mit der Solaranlage mehr als zwei Drittel seines Stroms selbst produzieren. Die Investition hat Wirsol übernommen. Das Unternehmen liefert den Strom 20 Jahre lang zum Festpreis.
Die Verbandsgemeinde Vordereifel stellt ihre stromfressenden Klär- und Pumpwerke auf Sonnenstrom um. Das spart mehrere Tausend Euro pro Jahr und ist ein Schritt in Richtung klimaneutralen Betrieb.
Flachdächer von Gewerbebetrieben bieten viel Platz für die Produktion von Solarenergie. Im kostenlosen Spezial erfahren Sie, wie Photovoltaik selbst komplexe Gewerbedächer in effiziente Stromlieferanten verwandelt.
Die Ausgabe des Spezials beschäftigt sich unter anderem mit den Möglichkeiten, die Landwirte haben, um Flächen mehrfach zu nutzen. Hier finden Sie auch Hinweise zur Technologie, Versicherung und zur Umstieg auf die Elektromobilität.
VESE hat seine interaktive Karte für die Einspeisevergütung in der Schweiz mit den diesjährigen Werten aktualisiert. Anlagenbetreiber können damit sehen, wie viel sie für ihren überschüssigen Sonnenstrom bekommen.
Stabilität und Flexibilität sind die Schwerpunkte der diesjährigen Photovoltaiktagung von Swissolar. Die zweitägige Konferenz findet am 31. März und 1. April in Bern statt. Sichern Sie sich noch bis zum 28. Februar ein preiswertes Ticket!
Mit der Verabschiedung der neuen Rahmenbedingungen für die Elektrizitätswirtschaft gibt es in Österreich mehr Möglichkeiten der gemeinsamen Nutzung von Solarstrom. Im kostenlosen Webinar erklären die Experten, wie diese funktionieren und worauf dabei zu achten ist.
Die diesjährige E-World stand ganz im Zeichen der Erneuerbaren und deren Integration ins Energiesystem der Zukunft. Dieses wird immer unausweichlicher. Die Energieversorger, Stadtwerke, Dienstleister und Gewerbetreibenden haben großen Informationsbedarf, wie die Zahl der Besucher zeigt.
Die Eventhalle wird künftig mit lokalem Solarstrom versorgt. Das Projekt kombiniert Photovoltaik mit zwei Batteriespeichern über eine Direktleitung – und setzt auf ein hybrides System mit Handelsoptionen. Niels H. Petersen
Endlich dürfen Betreiber von Photovoltaikanlagen ihren überschüssigen Solarstrom direkt an Nachbarn verkaufen. Möglich macht dies eine neue Regelung im Energiewirtschaftsgesetz, die Energy Sharing nun rechtlich erlaubt.
Für Mehrfamilienhäuser gibt es mehrere Wege, um Solarstrom vor Ort nutzbar zu machen. Sie unterscheiden sich technisch und rechtlich. Die Versorgung mit Direktleitungen von der Solaranlage zu den Mietern ist rechtlich abgesichert und wirtschaftlich attraktiv.
Zum Jahreswechsel traten neue Regelungen für die Photovoltaik in Kraft. Dies betrifft unter anderem den gemeinschaftlichen Betrieb von Solaranlagen. Aber auch die Netzbetreiber und Hauseigentümer müssen neue Regeln umsetzen.
Mit dem Segen des Bundesrates können zum 1. Januar 2026 die neuen steuerlichen Regelungen für Strom aus Solaranlagen und Speichern in Kraft treten. Auch für die Elektromobilität gelten einige Änderungen.
Mit der Verabschiedung des Elektrizitätswirtschaftsgesetzes haben die Betreiber von Solaranlagen in Zukunft mehr Möglichkeiten der Stromvermarktung und Einspeisung. Gleichzeitig gelten künftig einige Restriktionen.
Wie können Gewerbebetriebe mit vor Ort produziertem Solarstrom die Energiekosten im Zaum halten – selbst ohne eigene Investition. Diese und weitere technische und regulatorische Neuerungen erfahren Sie aus dem Flachdach-Spezial, das Sie kostenlos herunterladen können.
Rund 17 Prozent des produzierten Solarstroms werden inzwischen vor Ort genutzt. Das Fraunhofer ISE hat für diese Analyse ein neues Auswertungsmodell entwickelt.
Seitdem das Solarpaket des Jahres 2024 in Kraft ist, können Landwirte mit über 20 Jahre alten Solaranlagen ihren Strom in der Nachbarschaft verkaufen. Mit solchem zertifizierten Ökostrom erzielen sie höhere Erlöse als mit der Einspeisevergütung.
Das Duo aus Photovoltaik und Wärmepumpe bietet ein hohes Einsparungspotenzial bei Heizkosten in Einfamilienhäusern. Voraussetzung ist, dass viel Ökostrom in die Heizung fließt – auch über einen dynamischen Stromtarif.
Mit ESA-Athena präsentiert das PVBM-Team von GoodWe ein kompaktes All-in-One-Speichersystem, das speziell für den Einsatz in Kombination mit Balkonkraftwerken entwickelt wurde. Der wachsende Trend zur dezentralen Energieversorgung eröffnet neue Marktchancen – insbesondere für Installationsbetriebe und den Fachhandel, die zunehmend Anfragen nach skalierbaren Speicherlösungen für urbane Umgebungen erhalten.