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Insolvente Solarteure oder Drückerkolonnen haben viele Anlagen hinterlassen, die nun der Vernachlässigung anheim fallen. Nicht selten sind sie fehlerhaft oder in die Jahre gekommen. Wer pfiffig ist, durchkämmt seine Region mit offenen Augen – und sucht den Kontakt mit Betreiberinnen und Betreibern.
Mit Hilfe moderner Technik lassen sich Bestandsanlagen zügig in die Wartung nehmen – selbst bei fehlender Dokumentation. Der Modulplan wird effizient erstellt, zudem lassen sich Fehler mit geringem Aufwand aufspüren.
Im Projektgeschäft werden die Kosten für Betrieb und Wartung (O&M) oft unterschätzt. Hohe Qualität in der Installation minimiert die Folgekosten für spätere Reparaturen. Geschultes Servicepersonal schützt die Investition vor Werteverlust und Ausfällen. Unser nächster Newsletter für Anleger erscheint am 11. Februar 2026.
Im Fokus stehen Wartung und Instandsetzung von Anlagen. Aufgrund des schwachen Marktes sind etliche Installateure aus dem Solargeschäft ausgeschieden. Zahlreiche Anlagen werden nicht professionell betreut. Das bietet Chancen, den Wartungsservice systematisch auszubauen.
Wartung: Das aktuelle Heft erscheint am 10. Februar 2026. Im Fokus stehen Wartung und Instandsetzung von Anlagen. Aufgrund des schwachen Marktes sind etliche Installateure aus dem Solargeschäft ausgeschieden. Zahlreiche Anlagen werden nicht professionell betreut. Das bietet Chancen, den Wartungsservice systematisch auszubauen.
Wer Fremdanlagen übernimmt, erhält Zugang zu neuen Kunden. Denn jede Anlage fällt irgendwann aus der Einspeisevergütung. Dann stehen Umbau und Modernisierung für Eigenverbrauch an. Dafür werden leistungsfähigere Module, neue Wechselrichter, Stromspeicher und solarelektrische Wärmetechnik gebraucht. Das bietet erhebliches Zusatzgeschäft.
Immer mehr Photovoltaikanlagen fallen nach 20 Jahren aus der Vergütung. Noch sind die Solarmodule auf dem Dach intakt, ihre Untergestelle stabil. Installateure genieren Zusatzgeschäft, wenn der Wartung ein Auftrag zum Umbau der Anlage und zur Modernisierung folgt. Heiko Schwarzburger
Zerbissene Kabel sind ein leidiges Thema an Wohngebäuden oder auf Höfen in der Landwirtschaft. Ein neues Ultraschallgerät wehrt die aggressiven Vierbeiner ab, schützt Gebäude und Maschinen – und die Verkabelung der Solaranlage auf dem Dach. Heiko Schwarzburger
Altanlagen mit neuen Modulen auszustatten, steigert den Ertrag mitunter erheblich. Die alte Einspeisevergütung bleibt erhalten. Was einfach klingt, birgt jedoch einige Herausforderungen – wie ein Beispiel aus Baden-Württemberg belegt. Heiko Schwarzburger
Die Zahl möglicher Defekte an Solarpaneelen ist kaum überschaubar. Fachleute für den Service sollten die häufigsten Fehler kennen. Denn einige sind sicherheitsrelevant. Einen Überblick finden sie im aktuellen Blog des Fachhändlers Secondsol. Sven Ullrich
Oft wird Steckverbindern, Schellen, Kabeln und anderen Kleinteilen zu wenig Aufmerksamkeit gewidmet. Ist ja winzig, der Kram. Die Probleme, die durch mangelnde Qualität oder unsachgemäßen Einbau entstehen, rächen sich im Betrieb. Denn Aufwand und Kosten für Wartung und Reparaturen steigen – unter Umständen enorm. Ein Praxisreport
Insolvente Solarteure oder Drückerkolonnen haben viele Anlagen hinterlassen, die nun der Vernachlässigung anheimfallen. Nicht selten sind sie fehlerhaft oder in die Jahre gekommen. Wer pfiffig ist, durchkämmt seine Region mit offenen Augen – und sucht den Kontakt mit Betreiberinnen und Betreibern. Das ist aufwendig, aber lohnt sich – aus mehreren Gründen. Heiko Schwarzburger
senken durch hohe Qualität
Wartungsgeschäft • Starkes Standbein für Installateure
Kabel, Stecker, Clips & Co. • Kleinteile nicht unterschätzen
Defekte und Mängel • Fehler schnell aufspüren und beheben
An der kurzen Modulseite bifazialer Module verschwindet die bisher übliche Rahmenkante. Übliche Kantenclips (Edge Clips) funktionieren nicht mehr. Für viele Projekte ist das ein Problem. Unser Experte Thaddäus Nagy erklärt, warum flexible Drahtclips die einzig sichere Lösung darstellen.
PV Guided Tours: Zwei clevere Elektromeister aus dem Norden nutzen Lasertechnik, um Fehler im Modulfeld schnell und sicher aufzuspüren. Das Fehlerortungs-Set spart viel Zeit und Geld. Wie es funktioniert? Schauen Sie rein!
Das Handbuch „Störungsfreier Betrieb von PV-Anlagen und Speichersystemen“ ist in der dritten, erweiterten Auflage erschienen. Es bietet umfangreiches Fachwissen für die Inspektion und Wartung für Handwerker und Betreiber.
Staub, Pollen, Ruß und Vogelkot: Verschmutzung auf Solarmodulen wird im Fachjargon Soiling genannt. Unser Experte Thaddäus Nagy erklärt: Diese Verluste werden häufig unterschätzt. Vorbeugende Maßnahmen sind dringend angeraten.
Sonne, Nässe, Temperaturen und chemische Einflüsse wirken Tag für Tag auf jedes Bauteil – über Jahrzehnte hinweg. Planer und Betreiber konzentrieren sich meist auf Solarmodule und Wechselrichter. Unser Experte Thaddäus Nagy erläutert: Oft entscheidet das unscheinbare Kabelmanagement über die Standzeit der Anlage.
Schleichende Ertragsverluste fallen meist nicht auf. Regelmäßige Wartungsflüge liefern unerbittliche Ergebnisse – und lokalisieren die Fehler genau. Experte Thaddäus Nagy erklärt, warum professionelle Befliegungen wichtig sind.
Eine Photovoltaikanlage besteht aus viel mehr als Solarmodulen, Kabeln und Wechselrichtern. Experte Thaddäus Nagy sagt: Auch die sogenannten Z-Teile – also Schellen, Clips und Schutzrohre – haben Einfluss auf die Lebensdauer und Sicherheit der Installation.
Die effiziente Suche nach Fehlern oder Defekten in Photovoltaikanlagen gewinnt an Relevanz. Das Haus der Technik (HDT) bietet am 23. und 24. Oktober 2025 in Höhr-Grenzhausen ein praxisorientiertes Seminar.
Unachtsamkeit, Unwissenheit oder mangelnde Sensibilisierung: In der Praxis kommt es immer wieder zu Problemen, wenn DC-Stecker unterschiedlicher Fabrikate kombiniert werden. Experte Thaddäus Nagy erklärt, welche Gefahren der sogenannte Kreuzverbau birgt.
Zu kleine Querschnitte mindern die Leistung und überhitzen im Betrieb. Erhebliche Verluste sind die Folge, im schlimmsten Fall sogar Brände. Experte Thaddäus Nagy erläutert Normen, Materialwahl und gibt Tipps zur Montage.
Die Wahl der Kabelbinder und der Schutzrohre ist entscheidend für die Langlebigkeit und Sicherheit der Anlagen. Neben der UV-Strahlung sind Temperaturen, Luftfeuchtigkeit, Salzgehalt und andere Umweltlasten zu berücksichtigen. Ein spezielles Label hilft, die richtigen Produkte auszuwählen.
Betriebssicherheit und Effektivität einer Photovoltaikanlage steht und fällt mit der Qualität der elektrischen Verbindungen. Was banal klingt, wird in der Praxis oft vernachlässigt. Experte Arnd Diedrichs gibt Tipps, woran man gutes Werkzeug erkennt.
Beim Bau von Anlagen wird den Steckverbindern oft zu wenig Aufmerksamkeit gewidmet. Sind ja winzig, die Teile. Die Probleme, die durch mangelnde Qualität oder unsachgemäße Installation entstehen, werden unterschätzt.