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Alle Artikel zum Thema Netzbetreiber

Das Energy Sharing ist auf für kleinere und mittlere Gewerbebetriebe möglich.

Neuregelungen 2026: Solarstromhandel wird möglich

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Zum Jahreswechsel traten neue Regelungen für die Photovoltaik in Kraft. Dies betrifft unter anderem den gemeinschaftlichen Betrieb von Solaranlagen. Aber auch die Netzbetreiber und Hauseigentümer müssen neue Regeln umsetzen.

Die Netzbetreiber bekommen bessere Möglichkeiten, Solarstrom in das System zu integrieren.

Österreich: ElWG legt neue Rechte und Pflichten für Netzbetreiber fest

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Das neue Elektrizitätsgesetz in Österreich schafft mehr Transparenz über die Situation im Netz. Damit können Hauseigentümer und Projektierer besser planen. Doch das Gesetz hält auch Möglichkeiten für einen flexibleren Netzbetrieb bereit.

Thomas Schoy 
 ist diplomierter Kaufmann und geschäfts­führender Gesellschafter der Unter­nehmens­gruppe Privates Institut in München. Nach ­seiner T­ätigkeit für Banken, Versicherungen und in der Finanzberatung war er einer der ­ersten Investment­berater, die sich auf erneuerbare Energien konzentrierten. Dabei setzte er beispielsweise Beteiligungsmodelle für Windparks um. Daneben vermittelt er sein ­betriebswirtschaftliches Know-how als Privat­dozent in verschiedenen Instituten.

Netze sind Engpass der Energiewende

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Projektgeschäft ▪ Falsche Kostenargumente lassen die Energiewende entgleisen. Die Netz­betreiber stehlen sich aus der Verantwortung und erzielen enorme ­Renditen. Die Politik bremst, anstatt den Netzausbau zu gestalten. Ein Praxisreport

Nun ist der Gesetztgeber gefordert, die Netzanschlüsse zu beschleunigen.

BSW-Solar: Schlechte Noten für Netzbetreiber

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Der Zugang zum Stromnetz muss für Betreiber von Solarparks und Großspeichern dringend vereinfacht, vereinheitlicht und stärker digitalisiert werden. Dies ist die Kernaussage einer Umfrage des BSW-Solar unter Projektierern.

Die gemeinschaftliche Nutzung von Solarstrom in der Schweiz wird weiter vereinfacht. Jetzt wird auch der Stromhandeln in der Gemeinde möglich.

Schweiz: Neue Möglichkeit für Gemeinschaftsanlagen und Flexibilität

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Die Regierung in Bern hat neue Regeln für die gemeinschaftliche Nutzung von Solarstrom innerhalb von Gemeinden beschlossen. Gleichzeitig gelten neue Regeln für die Abregelung von Solaranlagen.

Der laufende Zubau von Ökostromanlagen erfordert neue Netzcodes.

VDE FNN: Verzögerung europäischer Netzcodes gefährdet Energiewende

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Die EU-Kommission hat die Überarbeitung der europäischen Connection Network Codes auf unbestimmte Zeit verschoben. Das VDE-Forum Netztechnik/Netzbetrieb warnt deshalb vor gravierenden Folgen für die Energiewende und Versorgungssicherheit.

Übertragungsnetzbetreiber melden eine angefragte Leistung von 259 Gigawatt.

Netzanschlussanfragen für Batteriespeicher übersteigen 500 Gigawatt

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Die Netzanschlussanfragen für Batteriespeicher in Deutschland summieren sich derzeit auf über 500 Gigawatt. Dies übersteigt die aktuelle Spitzenlast des Stromnetzes um ein Vielfaches. Experten fordern eine Reform des Netzanschlussverfahrens, um Fehlanreize zu beseitigen.

Gutes Vorbild: Dieser Energiepark in den Niederlanden kombiniert Solarpark, Windpark und Batteriespeicher.

BEE: Handlungsempfehlung für Reservierung von Netzkapazitäten

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Der Branchenverband BEE hat einheitliche Kriterien für die Reservierung von Netzanschlusskapazitäten veröffentlicht. Die Empfehlungen sollen Planungsprozesse für Erzeuger und Netzbetreiber vereinfachen und den Ausbau der Erneuerbaren forcieren.

Die neue Plattform richtet sich auch an landwirtschaftliche Betriebe.

Kanzlei startet Initiative gegen verzögerte EEG-Zahlungen

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Betreiber von Photovoltaikanlagen kämpfen zunehmend mit ausbleibenden Zahlungen durch Netzbetreiber. Die Kanzlei Meyer-Köring hat darauf reagiert und die Plattform „Netzbetreiber antreiben“ ins Leben gerufen. Sie bietet rechtliche Unterstützung bei der Durchsetzung von EEG-Vergütungen.

Thomas Schoy ist Geschäftsführer der Firmengruppe Privates Institut aus München.

Thomas Schoy: Wenn das Netz bremst

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Falsche Kostenargumente lassen die Energiewende entgleisen. Die Netzbetreiber stehlen sich aus der Verantwortung und erzielen enorme Renditen. Die Politik bremst, anstatt den Netzausbau zu gestalten.

Dr. Thomas Binder erläutert wichtige Urteile.

Urteile: Wer trödelt, verliert den Rechtsschutz

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Nur wenige Dinge reiben die Nerven von Investoren mehr auf, als Verzögerungen bei der Beantragung des Netzanschlusspunktes. Die Planung der Anlage steht, Module und Wechselrichter sind bestellt, aber der Netzbetreiber kommt nicht in die Gänge. Unser Experte RA Dr. Thomas Binder rät: Zügig handeln, nicht aussitzen!

Trafo für den Anschluss eines Solarparks an 110 Kilovolt.
Netzanschluss

Wer zögert, wird bestraft

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Nicht selten hängt ein Projekt beim Netzbetreiber in der Dauerschleife. Die Planung der Anlage steht, die Module sind bestellt, aber der Anschlusspunkt fehlt. Unser Experte RA Dr. Thomas Binder rät: Zügig handeln, nicht aussitzen! Ein Praxisreport

Zehn Jahre Speicherbranche sind erst der Anfang 

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Schwarzburger: Junge, wie die Zeit vergeht! Schon zehn Jahre lang gibt es die Fachmesse EES Europe in München, die Speichermesse zur Smarter E Europe. Kommt mir fast so vor, als wäre es gestern gewesen.

Petersen: War ja beinahe gestern. Für die Entwicklung einer so mächtigen Industrie ist ein...

Für das Projekt Oekonetz wurde in Lengenfeld eine 41 Tonnen schwere Trafostation gesetzt. Dort speisen mehrere Solaranlagen und Windturbinen ein, die landwirtschaftliche Betriebe versorgen.
Netzzugang

Der Anschluss darf kein Glücksspiel sein

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Ein Urteil des Bundesgerichtshofs stellt klar: Um die erneuerbaren Energien anzukurbeln, brauchen Netzbetreiber, Investoren und Projektierer rechtliche Sicherheit bei der Planung und Installation der Solarprojekte. Schon bei der Planung muss klar sein, wo die Anlage ans Netz angeschlossen wird. Heiko Schwarzburger

Österreich braucht den Netzausbau. Dafür sind dringend neue Rahmenbedingungen notwendig.

Österreich: Solarverband, Netzbetreiber und E-Wirtschaft fordern Elektrizitätswirtschaftsgesetz

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Seit anderthalb Jahren berät Wien das neue ElWG. Bisher liegt ein Entwurf vor. Doch es gibt noch keine Entscheidung. Das Gesetz ist aber die Grundlage für den weiteren Ausbau der Erneuerbaren und deren Systemintegration.

Die Kosten zum Umbau der Stromnetze sollen fairer verteilt werden.

BNetzA: Konsultationen zur Reform der Netzentgelte gestartet

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Die obersten Netzwächter haben Vorschläge zur Verteilung der Mehrkosten veröffentlicht, die in Stromnetzen mit besonders viel Einspeisung aus erneuerbaren Generatoren entstehen. Die Frist für Stellungnahmen läuft bis Ende Januar 2024.

Thomas Schoy Ist Mitinhaber und Geschäftsführer der Münchner Firmengruppe Privates Institut.

Thomas Schoy: „Drei Jahre für ein Votum der Clearingstelle“

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Sie soll offene Probleme klären, die sich in der Praxis aus dem EEG ergeben und die Energiewende behindern. Doch bevor ein Votum ergeht, ist ein kompliziertes Verfahren zu durchlaufen. Thomas Schoy vom Privaten Institut für erneuerbare Energien in München hat Stehvermögen bewiesen – und eine wichtige Entscheidung erwirkt.

4,2 Kilowatt müssen immer für die Wallbox bereitstehen – mindestens.

BNetzA legt Regeln für steuerbare Verbraucher fest

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Die Bundesnetzagentur hat nun Regeln festgelegt, um steuerbare Verbraucher wie Wärmepumpen und Wallboxen für E-Autos zügig ins Stromnetz zu integrieren. Sie passt damit die Regelungen des Paragraphen 14a im Energiewirtschaftsgesetz gegenüber dem Entwurf vom Juni 2023 leicht an.

Netzanschluss des Solarparks Werneuchen der EnBW im Sommer 2020.
Transparenz

Rennen zum Netzanschluss

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Die Reservierung der Netzanschlüsse von Solarparks ist in der Praxis unumgänglich. Doch die Entscheidung, wer wo einspeisen darf, ist oft verworren. Unser Experte RA Dr. Thomas Binder erläutert ein wichtiges Urteil des BGH. Ein Praxisreport

Heiko Schwarzburger ist Chefredakteur der photovoltaik.

Netzanschluss von Solarparks – großes Risiko für Investoren

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Ein Urteil des Bundesgerichtshofs stellt klar: Um die erneuerbaren Energien anzukurbeln, brauchen Netzbetreiber, Investoren und Projektierer vor allem rechtliche Sicherheit bei der Planung und Installation der Solarprojekte. Sicherheit bedeutet: Schon während der Planung muss klar sein, wo die Anlage ans Stromnetz angeschlossen wird.

Der Netzanschluss wird zunehmend zu einem weiteren Nadelöhr für den Ausbau. Die Netzbetreiber sind auf den Solarboom nicht vorbereitet.

Photovoltaik boomt in Österreich

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Bei den Netzbetreibern steigt die Anzahl der Anträge für einen Anschluss einer Solaranlage teilweise auf das Vierfache des vergangenen Jahres. Dies wird für die Netzbetreiber zunehmend zur Herausforderung.

Der Ausbau der Erneuerbaren und die Nutzung von Flexibilität hierzulande sind zu wenig berücksichtigt.

BEE fordert stärkere Berücksichtigung der dezentralen Energiewende beim Netzausbau

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Die Übertragungsnetzbetreiber setzen beim Netzausbau vor allem auf Energieimporte. Der BEE kritisiert, dass die heimischen Kapazitäten zur Ökostromproduktion und der Flexibilisierung kaum berücksichtigt werden.

Die Mitglieder der Energiegemeinschaft nutzt einen Teil des Stroms aus der Anlage selbst. Diese und die eingespeisten Energiemengen müssen präzise abgerechnet werden.

Österreich: Netzbetreiber arbeiten an technischer Lösung für Energiegemeinschaften

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Die österreichischen Netzbetreiber haben die IT-Infrastruktur noch nicht so weit eingerichtet, dass sie die Strommengen und Netzentgelte für Energiegemeinschaften abrechnen können. Für betroffene Gemeinschaften gibt es aber ein Übergangslösung.

Die Energiegemeinschaften errichten zusammen eine Solaranlage und nutzen den Strom direkt vor Ort. Das entlastet auch das Netz.

Österreichs Netzbetreiber sind bereit für Energiegemeinschaften

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Die Verteilnetzbetreiber Österreichs sind gut auf die Erneuerbaren Energiegemeinschaften vorbereitet. Sie erwarten in den nächsten Monaten einen Boom bei diesen Gemeinschaftsanlagen.

Die digitale Transformation der Stromverteilnetzinfrastruktur ist dringend nötig.

Die neue Rolle der Verteilnetzbetreiber

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Eine Schlüsselrolle bei der Energiewende wird die digitale Transformation der Stromnetze einnehmen – besonders in den Verteilnetzen. Die Analysten von BET zeigen in einem Papier den Netzbetreibern die erforderlichen Handlungsbedarfe auf.