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Im vergangenen Jahr wurde ähnlich viel Solarstromleistung neu installiert wie im Jahr 2024. Damit stagniert der Markt zwar. Aber bei der Stromerzeugung ist die Photovoltaik inzwischen die zweitgrößte Technologie in Deutschland.
Nach dem leichten Anstieg im Oktober bestätigte sich im Folgemonat das bekannte Muster. Der rechnerische Zubau von Photovoltaik und Speichern wuchs, die zugrunde liegende Marktdynamik blieb jedoch fragil.
Der Ausbau der Photovoltaik in der EU wird in diesem Jahr leicht zurückgehen. Die aktuelle Marktanalyse prognostiziert drei schwierige Jahre für die Solarbranche. Doch dann ist wieder Wachstum in Sicht.
Die Zahl der Photovoltaikinstallationen hierzulande ist 2024 und 2025 deutlich gesunken. Branchenverbände warnen vor weiteren Einbrüchen und fordern klare politische Rahmenbedingungen, damit sich der negative Trend nicht fortsetzt. Installationsbetriebe können sich dann andere Geschäftsfelder suchen.
Schwarzburger: Die Solarbranche ist sich 2025 treu geblieben: Wieder war es ein chaotisches Jahr mit erheblichen Verwerfungen und Herausforderungen. Sicher wird sich daran auch im kommenden Jahr wenig ändern. Aber die Energiewende brummt, wenn man sich die Zahlen anschaut – den Zubau in Deutschland...
Der Zubau von Photovoltaikanlagen in Nordrhein-Westfalen hat eine Delle bekommen. Der Landesverband Erneuerbare Energien NRW geht von einem Marktrückgang um 20 bis 30 Prozent aus. Der starke Start der Solar Solutions in Düsseldorf zeigt, dass das Interesse an Solarenergie weiterhin hoch ist.
Der Solarmarkt in der Schweiz wird in diesem Jahr eine Delle bekommen. Der Branchenverband rechnet aber damit, dass sich der Zubau in den nächsten Jahren wieder erholen wird.
Der Zubau liegt im dritten Quartal um rund ein Viertel niedriger als noch im Vorjahr. Die Politik muss endlich für faire und sichere Rahmenbedingungen sorgen, um bezahlbaren Strom bereitstellen zu können.
Der Zubau im Oktober zeigte weiter deutlichen Abwärtstrend. Solardächer und Speicher waren so schwach wie seit drei Jahren nicht. Nur bei Solarparks gab es leichten Aufwind.
Der Ausbau der Photovoltaik im Ländle kratzt an der Vorjahresmarke. Um diese zu erreichen, ist die Streichung der Einspeisevergütung schädlich. Stattdessen sollten Bund und Land den Weg für mehr Ausbau freimachen.
Der Zubau in Deutschland entwickelte sich zum Ende des dritten Quartals fast wie in den beiden Vorjahren. Allerdings dominieren die Solarparks, während Dachanlagen und Speicher an Dynamik verlieren.
Der Zubau im August liefert ein gespaltenes Bild: Die Nachfrage nach privaten Dachanlagen und Heimspeichern fällt auf ein historisches Tief. Dagegen setzen Großanlagen im Megawattbereich neue Höchstmarken.
Der solare Zubau für Juli 2025 zeigt eine leichte Erholung, bleibt jedoch hinter den Vorjahreswerten zurück. Besonders Freiflächenanlagen verzeichnen Zuwächse, doch private Dachanlagen schwächeln. Neue Impulse werden laut Großhändler EWS im Herbst erwartet.
Im ersten Halbjahr 2025 wurden in Baden-Württemberg Solaranlagen mit insgesamt 988 Megawatt installiert. Das sind 15 Prozent weniger als im Vorjahr. Brandenburg hat im selben Zeitraum rund 402 Megawatt neue Solarleistung installiert – ein Plus von über 20 Prozent. Erstmals wird hier der Solareuro ausgezahlt.
In der Schweiz wurden im vergangenen Jahr so viele Photovoltaikanlagen errichtet wie nie zuvor, auch wenn das Eigenheimsegment etwas schwächelt. Der Verband Swissolar geht von einer weiter steigenden Nachfrage aus.
Eine aktuelle Studie beleuchtet den Bedarf an Flexibilität im Stromsystem der Alpenrepublik. Daraus geht hervor, dass der Ausbau vor allem von Batteriespeichern schneller gehen muss.
Mit einem Zubau von 1.015,4 Megawatt schwächelt der Zubau von Solargeneratoren, allein Großprojekte stabilisierten die Statistik. Auch bei Speichern blieb die Nachfrage mit 338,9 Megawattstunden eher verhalten.
Die Berliner Stadtwerke haben im vergangenen Jahr den Ausbau von Solaranlagen beschleunigt. Der Versorger hat große Pläne für den weiteren Ausbau bis zum Jahr 2030.
Im vergangenen Jahr haben viele Großstädte in Deutschland den Zubau an Photovoltaikanlagen erheblich gesteigert. Doch immer noch müssen einige Städte viel tun, um einen Zubaupfad zu erreichen, der mit den Pariser Klimaschutzzielen vereinbar ist.
Die gute Stimmung beim Branchentreff in München spiegelt sich leider nicht im Zubau im April 2025 wider. Das gemeldete Ergebnis der Bundesnetzagentur war mit 763 Megawatt ernüchternd. Das Interesse der Kunden ist groß, kommt aber bislang kaum in den Auftragsbüchern an.
Der weltweite Zubau von Solarstromleistung ist im vergangenen Jahr um ein Drittel gestiegen. Einige Märkte legten aber besonders deutlich zu. Die insgesamt installierte Leistung lag zum Jahreswechsel bei 2,2 Terawatt.
Die Zahlen der Bundesnetzagentur für den Zubau im März 2025 sind enttäuschend. Nur 787 Megawatt wurden neu angemeldet. Dies ist das niedrigste Wert seit Dezember 2022. Allerdings zeigen die Bestellungen für die kommenden Monate, dass es aufwärts gehen könnte.
Die neue Bundesregierung will die Strompreise reduzieren. Welche Rolle die Photovoltaik dabei spielen kann, erläutert Jörg Ebel. Er ist Präsident des Bundesverbands Solarwirtschaft. Ein Interview
Drei Wochen nach der Wahl ist noch keine konkrete Strategie der neuen Bundesregierung in Sicht. Ohne verbesserte Bedingungen entwickelt sich nur der Zubau großer Solarparks positiv. Das regionale Fachhandwerk hingegen wartet auf die Trendwende.
Der Zubau in Österreich war doch nicht so schlecht wie bisher vermutet. Nach neusten Zahlen von E-Control liegt er weit über zwei Gigawatt. Doch ob die Branche auch in diesem Jahr so erfolgreich bleibt, ist fraglich.