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Mit 1.240,5 Megawatt im März 2026 hat sich der Zubau gegenüber dem schwachen Jahresstart erholt. Speicher verzeichneten gar einen Rekord. Obwohl das erste Quartal in der Summe deutlich hinter den Vorjahren zurückblieb, könnte sich der Markt endlich beleben.
Die Nachfrage nach Solaranlagen war im vergangenen Jahr in der Schweiz schlechter als in den Jahren zuvor. Doch die Branche ist optimistischer geworden. Neue Regeln und Speicher treiben den Markt wieder an – neben dem Irankrieg.
Sinkende Preise und steigende volatile Stromerzeugung treiben den Speichermarkt in der Schweiz an. Swissolar fordert mehr tarifliche Anreize und eine Speicherstrategie.
Der Rückgang hat sich verlangsamt, im März könnte es wieder aufwärts gehen. Zumal sich die Energiekrise aufgrund des Krieges gegen Iran ausweitet und die Preise in die Höhe treibt. Neue Geschäftsmodelle rund um Eigenverbrauch und Energiemanagement sowie wachsende Chancen im Gewerbesegment öffnen attraktive Perspektiven.
Eisige Temperaturen, Schneestürme, Inflation und Krisenstimmung: In nahezu allen Anlagensegmenten lagen die Inbetriebnahmen im Januar deutlich unterm Dezember. Es war der schwächste Jahresauftakt seit vier Jahren.
2025 trug Photovoltaik in Deutschland erstmals mehr zur Stromversorgung bei als Braunkohle. Der Zubau liegt aber weiter deutlich unter den gesteckten Klimazielen. Der Zubau von Aufdachanlagen ist um ein Viertel und von privaten Kleinanlagen sogar um über 39 Prozent gesunken.
Das installierte Volumen von Batteriespeichern hat sich in den vergangenen Jahren verfünffacht. Doch der Zubau ist kein Selbstläufer, warnt der BSW-Solar.
Im vergangenen Jahr wurde ähnlich viel Solarstromleistung neu installiert wie im Jahr 2024. Damit stagniert der Markt zwar. Aber bei der Stromerzeugung ist die Photovoltaik inzwischen die zweitgrößte Technologie in Deutschland.
Nach dem leichten Anstieg im Oktober bestätigte sich im Folgemonat das bekannte Muster. Der rechnerische Zubau von Photovoltaik und Speichern wuchs, die zugrunde liegende Marktdynamik blieb jedoch fragil.
Der Ausbau der Photovoltaik in der EU wird in diesem Jahr leicht zurückgehen. Die aktuelle Marktanalyse prognostiziert drei schwierige Jahre für die Solarbranche. Doch dann ist wieder Wachstum in Sicht.
Die Zahl der Photovoltaikinstallationen hierzulande ist 2024 und 2025 deutlich gesunken. Branchenverbände warnen vor weiteren Einbrüchen und fordern klare politische Rahmenbedingungen, damit sich der negative Trend nicht fortsetzt. Installationsbetriebe können sich dann andere Geschäftsfelder suchen.
Schwarzburger: Die Solarbranche ist sich 2025 treu geblieben: Wieder war es ein chaotisches Jahr mit erheblichen Verwerfungen und Herausforderungen. Sicher wird sich daran auch im kommenden Jahr wenig ändern. Aber die Energiewende brummt, wenn man sich die Zahlen anschaut – den Zubau in Deutschland...
Der Zubau von Photovoltaikanlagen in Nordrhein-Westfalen hat eine Delle bekommen. Der Landesverband Erneuerbare Energien NRW geht von einem Marktrückgang um 20 bis 30 Prozent aus. Der starke Start der Solar Solutions in Düsseldorf zeigt, dass das Interesse an Solarenergie weiterhin hoch ist.
Der Solarmarkt in der Schweiz wird in diesem Jahr eine Delle bekommen. Der Branchenverband rechnet aber damit, dass sich der Zubau in den nächsten Jahren wieder erholen wird.
Der Zubau liegt im dritten Quartal um rund ein Viertel niedriger als noch im Vorjahr. Die Politik muss endlich für faire und sichere Rahmenbedingungen sorgen, um bezahlbaren Strom bereitstellen zu können.
Der Zubau im Oktober zeigte weiter deutlichen Abwärtstrend. Solardächer und Speicher waren so schwach wie seit drei Jahren nicht. Nur bei Solarparks gab es leichten Aufwind.
Der Ausbau der Photovoltaik im Ländle kratzt an der Vorjahresmarke. Um diese zu erreichen, ist die Streichung der Einspeisevergütung schädlich. Stattdessen sollten Bund und Land den Weg für mehr Ausbau freimachen.
Der Zubau in Deutschland entwickelte sich zum Ende des dritten Quartals fast wie in den beiden Vorjahren. Allerdings dominieren die Solarparks, während Dachanlagen und Speicher an Dynamik verlieren.
Der Zubau im August liefert ein gespaltenes Bild: Die Nachfrage nach privaten Dachanlagen und Heimspeichern fällt auf ein historisches Tief. Dagegen setzen Großanlagen im Megawattbereich neue Höchstmarken.
Der solare Zubau für Juli 2025 zeigt eine leichte Erholung, bleibt jedoch hinter den Vorjahreswerten zurück. Besonders Freiflächenanlagen verzeichnen Zuwächse, doch private Dachanlagen schwächeln. Neue Impulse werden laut Großhändler EWS im Herbst erwartet.
Im ersten Halbjahr 2025 wurden in Baden-Württemberg Solaranlagen mit insgesamt 988 Megawatt installiert. Das sind 15 Prozent weniger als im Vorjahr. Brandenburg hat im selben Zeitraum rund 402 Megawatt neue Solarleistung installiert – ein Plus von über 20 Prozent. Erstmals wird hier der Solareuro ausgezahlt.
In der Schweiz wurden im vergangenen Jahr so viele Photovoltaikanlagen errichtet wie nie zuvor, auch wenn das Eigenheimsegment etwas schwächelt. Der Verband Swissolar geht von einer weiter steigenden Nachfrage aus.
Eine aktuelle Studie beleuchtet den Bedarf an Flexibilität im Stromsystem der Alpenrepublik. Daraus geht hervor, dass der Ausbau vor allem von Batteriespeichern schneller gehen muss.
Mit einem Zubau von 1.015,4 Megawatt schwächelt der Zubau von Solargeneratoren, allein Großprojekte stabilisierten die Statistik. Auch bei Speichern blieb die Nachfrage mit 338,9 Megawattstunden eher verhalten.
Die Berliner Stadtwerke haben im vergangenen Jahr den Ausbau von Solaranlagen beschleunigt. Der Versorger hat große Pläne für den weiteren Ausbau bis zum Jahr 2030.